«Aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Betrieb in Dornbirn kennen wir den regionalen Markt seit vielen Jahren sehr gut», sagt Rupert Simoner, Vorstandsvorsitzender Vienna House. Die Zusammenarbeit mit den Bauunternehmen Forol und Annagh bilde die ideale Basis für dieses Leuchtturmprojekt, ebenso wie das positive Einvernehmen mit der Gemeinde.

Das neue Vienna House Drei Schwestern sei im Vierländereck mit Liechtenstein, Schweiz, Österreich und Deutschland gut gelegen. Somit spreche es Beschäftigte und Firmenkunden namhafter internationaler Unternehmen in der direkten Umgebung an. Darunter befinden sich Hilti, Ivoclar Vivadent, Thyssenkrupp Presta oder Swarovski. Zu den potentiellen Gästesegmenten für das Vienna House Drei Schwestern gehörten Freizeitreisende, Geschäftstouristen und Seminarbesucher, des Weiteren liege der Fokus darauf, die lokale Bevölkerung für die Gastronomie im Hotel zu begeistern.

«Wir sind überzeugt, dass der Standort Schaan für das Hotel Drei Schwestern optimal ist, in Bezug auf Lage und öffentliche Erschließung», erklärt Urs Peter Koller, Geschäftsleitung Forol als Bauherren-Vertretung. Das völlig neu überarbeitete Konzept sei spezifisch auf die differenzierten Marktbedürfnisse der Region abgestimmt.

Das Konzept, des in der Vier-Sterne-Superior-Kategorie positionierten Hotels, soll durch die authentische Interpretation Liechtensteiner Tradition und Kultur überzeugen, die sich durchs gesamte Hotel zieht. Leitthemen sind das Fürstentum Liechtenstein, die alpine Natur, Innovationsgeist sowie Tradition und Werte. Namensgeber für das Hotel ist die prägnante Bergkette «Drei Schwestern». (htr/dst)