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seilbahnen
11.10.2017
Bundesrat entlastet Seilbahnen administrativ
Der Bundesrat senkt den administrativen Aufwand bei Seilbahnen mit einer Reihe von Massnahmen. Neu soll etwa die Konzessionsdauer von 25 auf 40 Jahre verlängert werden. Aus Sicht des Bundesrates wird die Sicherheit unverändert gewährt.

Der Bundesrat hat die geänderte Seilbahn- und Seilverordnung verabschiedet. Zu den Neuerungen zählt etwa, dass geringfügige Änderungen an Seilbahnanlagen ohne Genehmigung durchgeführt werden können. Zudem verzichtet der Bund auf die Anerkennung von gewissen Funktionen wie dem Technischen Leiter und weiteren Spezialisten, wie das Umweltdepartement (UVEK) in einer Mitteilung schreibt. Die revidierten Verordnungen treten auf den 1. Januar 2018 in Kraft.

Mit den Massnahmen können nach Ansicht des Bundesrates die Seilbahnunternehmen und der Bund administrativ entlastet werden. Das Sicherheitsniveau werde dadurch aber nicht gesenkt, weil die materiellen Anforderungen an die Sicherheit der Anlagen gleich blieben, betont der Bundesrat. Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass der Bund die Regeln für Seilbahnunternehmen lockert. Bereits Anfang des Jahres entlastete er diese Firmen mit einem Bündel von Massnahmen. (sda/og)

  
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