Rund 55 Vertreterinnen und Vertreter aus der Meeting-, Incentive-, Kongress- und Eventbranche nahmen am Networking-Event der Made in Bern AG teil. Ziel des Anlasses war es, die Bandbreite der MICE-Angebote im Kanton Bern erlebbar zu machen und den persönlichen Austausch zu fördern.
Destinationen vernetzen sich
Mit dabei waren unter anderem das Bern Convention Bureau, das Interlaken Convention Bureau, Jungfrau Region Tourismus, Gstaad Saanenland Tourismus, Tourismus Biel Seeland, Thun-Thunersee Tourismus sowie Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und gemeinsame Positionierungsstrategien.
Infrastruktur und Rahmenprogramm im Fokus
Ein Programmpunkt war die Besichtigung des Congress Kursaal Interlaken. Die Kombination aus historischer Bausubstanz und moderner Veranstaltungstechnik wurde von vielen Gästen als praxisrelevant hervorgehoben. Themen wie Bleisure, Grossveranstaltungen und Incentive-Reisen wurden im Rahmen eines moderierten Gesprächs mit verschiedenen Destinationsvertretungen diskutiert.
Kooperationen als Schlüssel zur Positionierung
Pascale Berclaz, Direktorin der Made in Bern AG, betonte die strategische Bedeutung des MICE-Segments: «Insbesondere entlang der Achse Biel–Bern–Thun–Interlaken können wir mit kurzen Wegen und thematischer Vielfalt punkten. Die enge Zusammenarbeit zwischen urbanen und alpinen Regionen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.» (mm)
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