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Dossier: kurz & bündig
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kurz & bündig

publié le 05. décembre 2022

Menschen aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

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publié le 24. janvier 2023

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«Man weiss immer, was Glück war, aber selten, was Glück ist»

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«Mit Herzblut dabei sein»

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publié le 01. mai 2022

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publié le 17. avril 2022

Beat Kuhn träumt vom ersten «Stay Kooook» in New York

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Dossier: kurz & bündig

Menschen aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

In unserem Interview «kurz & bündig» stellen wir Menschen aus der Branche unserer Leserschaft auf eine besondere Art vor. Bei dieser beliebten Rubrik steht für einmal weniger das Geschäftliche, sondern die Person im Vordergrund.

kurz & bündig

Der frischgebackene Zunftwirt Fabian Reinhardt

Der neue Gastgeber im «Zunfthaus zur Waag» in Zürich kann gut zuhören, ist inspiriert von Eishockey-Trainer Arno del Curto und lässt freiwillig die Finger von Schnecken.
Portrait Farah Choudry
Farah Choudry
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Fabian Reinhardt
Fabian Reinhardt, Gastgeber im Zunfthaus zur Waag, Zürich
Fabian Reinhardt, Gastgeber im Zunfthaus zur Waag, Zürich

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten:
Den persönlichen Kontakt zu meinen Gästen

Meine drei wichtigsten Job-Skills:
In hektischen Situationen Ruhe bewahren und die Arbeit trotz aller Herausforderungen geniessen. Ausserdem habe ich ein gutes Gespür für meine Mitarbeitenden und Gäste.

Das kann ich gut:
Zuhören kann ich wohl nicht so schlecht ...

Mein Motivationselixier:
Mit meinem Team Neues schaffen – und meine Ehefrau, die mich durch alle Hochs und Tiefs begleitet

Diese Person inspiriert mich:
Arno del Curto, der während seiner Trainerkarriere Leidenschaft und Authentizität gelebt hat wie kein anderer

Mein schönstes Ferienerlebnis:
Die USA-Reise durch die Südstaaten; Geschichte, Jazz & Blues und gutes Essen

Hier würde ich gerne leben:
Was wir in der Schweiz an Lebensqualität erleben dürfen, ist weltweit einzigartig. Für eine begrenzte Zeit könnte ich mir aber auch vor-stellen, nochmals in London zu leben.

Das mag ich an mir am meisten:
Dass ich mich für Dinge, die mir wichtig sind oder mich faszi-nieren, sehr einsetze

Mein Lebensmotto:
Tue, was dich glücklich macht, und sei dankbar dafür, was du hast.

Meine Vorstellung von Glück:
Tagtäglich das tun zu dürfen, was mir Freude bereitet. Einer Arbeit nachzugehen, die mich begeistert und erfüllt, getragen von einem motivierten Team und meinen Liebsten.

Das bringt mich zum Lachen:
Fröhliche, genussvolle Momente mit guten Freunden

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen:
Das Läuten des Weckers vor 7 Uhr

Das könnte ich nie essen:
Schnecken reizen mich so gar nicht.

Mein liebstes Schimpfwort:
«Dammisiech»

Meine neuste Entdeckung:
Langlaufen

Meine letzte gute Tat:
Der Umstieg auf den ÖV

Mein grösster Fauxpas:
Den Moment, als ich während meiner Zeit im «Shangri-La» in London Gordon Ramsay erst nicht erkannt habe, ver-gesse ich nie. 

Fabian Reinhardt
Nach dem Besuch der Schweizerischen Hotelfachschule in Luzern, einem berufsbegleitenden Betriebswirtschaftsstudium und einer Sommelier-Ausbildung hat Fabian Reinhardt in namhaften Betrieben Erfahrungen gesammelt, so im «Beau-Rivage Palace» in Lausanne und im «Shangri-La The Shard» in London. Vor dem Wechsel zum «Zunfthaus zur Waag» Anfang Jahr war er fünf Jahre Restaurantleiter im Romantik Seehotel Sonne in Küsnacht ZH.

[DOSSIER]

kurz & bündig

Leonie Neberich: General Manager Hotel Ameron Zürich Bellerive au Lac

Die neue General Manager des «Ameron Zürich Bellerive au Lac» lacht gerne und viel, kann von Blumen nicht genug kriegen und entdeckt aktuell die Stadt Zürich ganz neu.
Portrait Farah Choudry
Farah Choudry
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Portrait von Leonie Neberich
Leonie Neberich, General Manager, im Hotel Ameron Zürich Bellerive au Lac
Leonie Neberich, General Manager, im Hotel Ameron Zürich Bellerive au Lac image : Jannis Hagels
image : Jannis Hagels

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten:
Mit wundervollen Menschen jeden Tag aufs Neue die Wünsche unserer Gäste übertreffen

Meine drei wichtigsten Job-Skills:
Empathie, Hands-on-Mentalität und Freude an der Arbeit

Das kann ich gut:
Menschen motivieren und mitreissen

Mein Motivationselixier:
Zufriedene Gäste und Mitarbeitende, sehr gute Ergebnisse und spannende Projekte

Diese Person inspiriert mich:
Jede Person, die eine gute Story zu berichten hat

Mein schönstes Ferienerlebnis:
Frühstück auf der Terrasse der «Althoff Villa Belrose» in St. Tropez

Hier würde ich gerne leben:
Südfrankreich

Das mag ich an mir am meisten:
Meine stets gute Laune

Meine schlimmste Marotte:
Bei mir muss immer alles sauber sein.

Mein Lebensmotto:
«Et kütt, wie et kütt.» Als Rheinländerin halte ich mich gerne an das kölsche Sprichwort. Auf Hochdeutsch: «Es kommt, wie es kommt.»

Das bringt mich zum Weinen:
Wahnsinnig traurige oder auch besonders schöne Situationen, dann vor Freude

Das bringt mich zum Lachen:
Vieles – ich lache viel und gerne.

Darauf kann ich nicht verzichten:
Kaffee

Da werde ich schwach:
Blumenmärkte! Bei Blumen kann ich nie Nein sagen.

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen:
Alle Formen von Sirenen

Meine neuste Entdeckung:
Die Stadt Zürich! Ich entdecke jeden Tag wieder etwas Schönes und Neues.

Mein liebstes Schimpfwort:
Ich schimpfe ungern.

Das werde ich nie vergessen:
Dass Familie und Freunde immer an erster Stelle stehen

Meine letzte gute Tat:
Hat mich genauso gefreut wie mein Gegenüber

Immer im Kühlschrank habe ich:
Eine gute Weinauswahl und Käse. 

Leonie Neberich
Nach dem Betriebswirtschaftsstudium startete Leonie Neberich im Convention Sales des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg. Anschliessend war sie als Assistenz der Geschäftsführung tätig, wobei sie Firmeninhaber Thomas H. Althoff unterstand. Bevor sie 2019 als Stellvertretung der Hotelleitung in die Ameron Collection wechselte, war sie fünf Jahre als Director of Convention Sales und Business Development tätig. 

kurz & bündig

Daniel Weist: Managing Director Operations Hotel Alex Lake Zürich

Der Managing Director of Operations des Hotel Alex Lake Zürich liebt Situationskomik, kann vom Reisen nicht genug bekommen und spielt gerne mal eine Partie Kubb.
Ein junger Mann steht mit verschränkten Armen vor einer Türe.
Daniel Weist – Managing Director of Operations, Hotel Alex Lake Zürich
Daniel Weist – Managing Director of Operations, Hotel Alex Lake Zürich image : zvg.
image : zvg.

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten:
Kein Tag ist wie der andere und all die tollen Begegnungen

Meine drei wichtigsten Job-Skills:
Positiv denken und handeln, Empathie, Flexibilität

Das kann ich gut:
Mich selbst und mein Umfeld für Dinge und Projekte begeistern

Mein Motivations­elixier:
«Never give up» und immer neugierig bleiben

Mein schönstes Ferienerlebnis:
Meine Weltreise, die ich 2019/2020 machte

Hier würde ich gerne leben:
Es gibt für mich langfristig keinen schöneren Ort als die Schweiz.

Das mag ich an mir am meisten:
Meine positive Grundeinstellung

Meine schlimmste Marotte:
Ich möchte immer alles auf einmal und sofort erledigen.

Mein Lebensmotto:
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Meine Vorstellung von Glück:
Gesund zu sein und mit meinen Liebsten viele schöne Momente erleben zu dürfen, welche zu «long lasting memories» werden

Das bringt mich zum Lachen:
Situationskomik

Davon träume ich:
Vom Reisen

Darauf kann ich nicht verzichten:
Gute Gesellschaft

Da werde ich schwach:
Bei der «Golden Hour» auf dem Zürichsee, wenn die ganze Umgebung in einem goldenen Glanz schimmert

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen:
Kreischende Katzen

Meine neuste Entdeckung:
Das Spiel Kubb – ein tolles Outdoorerlebnis für Gross und Klein

Mein liebstes Schimpfwort:
Das kommt immer spontan und je nach Situation raus.

Das werde ich nie vergessen:
Skydiving in Neuseeland: Es war ein Gefühl absoluter Freiheit.

Immer im Kühlschrank habe ich:
Käse

Das könnte ich nie essen:
Das habe ich bisher noch nicht herausgefunden. Ich wurde dazu erzogen, alles zu probieren.

Am liebsten trinke ich:
Das kommt ganz auf das Land, in dem ich mich aufhalte, und die Tageszeit an. fch

Daniel Weist
ist seit September 2020 Managing Director Operations des Hotel Alex Lake Zürich in Thalwil. Er verfügt über einen Abschluss der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern (SHL). Per Januar 2023 wechselt er innerhalb von The Living Circle (vier Hotels: Castello del Sole in Ascona, Storchen und Widder in Zürich, Alex Lake Zürich; drei landwirtschaftliche Betriebe; ein Restaurant und ein Rustico) und wird Gastgeber im Zürcher Hotel Widder. 

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Yvette Thuering: General Managerin Sorell Hotel Merian Basel

Die Basler Hotelière Yvette Thuering bleibt sich und ihren Werten immer treu, lebt ganz im Moment und kann dem Charme ihres Mannes nicht widerstehen.
Farah Choudry
Yvette Thuering – General Managerin im Sorell Hotel Merian, Basel
Yvette Thuering – General Managerin im Sorell Hotel Merian, Basel image : zvg.
image : zvg.

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Die täglichen Herausforderungen und die Mitwirkung bei der Ermöglichung guter Momente für andere wie für mich selbst – den Umgang mit Menschen

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Begeisterungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Freude an meinem Beruf

Das kann ich gut: Herausforderungen als Chancen sehen und Ziele verfolgen

Mein Motivationselixier: Mit positiven Menschen Zeit verbringen, beruflich wie privat

Diese Person inspiriert mich: Im Andenken: meine Mutter. Und zurzeit: meine jungen Kolleginnen und Kollegen, die mit Begeisterung ihren Beruf ausüben

Mein schönstes Ferienerlebnis: Immer gerade das, welches ich im Moment erleben darf

Hier würde ich gerne leben: Da, wo ich bin – in meiner Heimatstadt Basel

Das mag ich an mir am meisten: Dass ich den Glauben an das Gute und Positive nicht verliere und immer noch viel Energie habe

Meine schlimmste Marotte: Ungeduld – generell und stark ausgeprägt

Mein Lebensmotto: Sich selbst und seinen eigenen Werten treu bleiben

Meine Vorstellung von Glück: Von Herzen lachen können

Das bringt mich zum Weinen: Das Gefühl von Ungerechtigkeit

Das bringt mich zum Lachen: Die Erkenntnis, dass ich mich unnötig aufgeregt habe

Davon träume ich: Noch viel Gutes tun und erleben zu dürfen

Darauf kann ich nicht verzichten: Schokolade und Käse

Da werde ich schwach: Vom Charme einer Person, vor allem dem meines Mannes

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Kreischende Menschen

Meine neuste Entdeckung: Wie bequem und effizient es ist, mit zwei Bild-schirmen zu arbeiten

Mein grösster Fauxpas: Es gab schon einige.

Mein liebstes Schimpfwort: Ich gebe mir Mühe, sie zu vermeiden, aber manchmal rutscht ein «Verdeggel none-mool» raus. 

Yvette Thuering
Die Baslerin verfügt über grosse Berufserfahrung: Seit 1990 hat sie leitende Positionen in der Hotellerie inne. Unter anderem war sie General Managerin des Le Mirador Resort & Spa in Le Mont-Pèlerin, des Swissôtel Le Plaza in Basel, des Presidente Intercontinental in Mexico City und des Brown’s Hotel in London. 2019 wurde sie zur «Hotelière des Jahres» gekürt. Zuletzt arbeitete sie als selbstständige Beraterin. 

Farah Choudry

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Sandra Wehren – Geschäftsführerin The Lab Hotel

Die neue Geschäftsführerin vom The Lab Hotel bewahrt immer einen kühlen Kopf und bleibt positiv – ausser bei pfeifenden Leuten.
Farah Choudry
Sandra Wehren – Geschäftsführerin The Lab Hotel
Sandra Wehren – Geschäftsführerin The Lab Hotel image : zvg.
image : zvg.

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Gäste zu begeistern und den abwechslungsreichen Alltag mit motivierten Mitarbeitenden zu bestreiten

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Herzblut, meine positive Einstellung und Offenheit für Entwicklung

Das kann ich gut: Einen kühlen Kopf bewahren, auch wenn es stressig wird

Mein Motivationselixier: Meine Familie, gute Freunde, Skifahren

Diese Person inspiriert mich: Roger Federer, eine erfolgreiche Persönlichkeit, die immer am Boden geblieben ist

Mein schönstes Ferienerlebnis: Ferien mit Freunden auf dem Katamaran vor Kroatien

Hier würde ich gerne leben: Im schönen Berner Oberland, wo ich verwurzelt bin und wo ich wieder wohnhaft bin

Das mag ich an mir am meisten: Dass ich jeder Situation etwas Positives abgewinnen kann

Meine schlimmste Marotte: Ich bin eine Ordnungsfanatikerin

Mein Lebensmotto: Wende dich der Sonne zu, dann fällt der Schatten hinter dich.

Meine Vorstellung von Glück: Allem voran geht die innere Einstellung: Wer positiv durch das Leben geht und die guten Dinge sieht, fühlt sich glücklich und blickt auch der Zukunft zuversichtlich entgegen.

Das bringt mich zum Lachen: Lebensfrohe Kinder

Das bringt mich zum Weinen: Emotionale Momente

Davon träume ich: Ein zweites Mal in meinem Leben durch Australiens endlose Weiten und vielfältige Natur zu reisen

Darauf kann ich nicht verzichten: Auf meine LiebstenDa werde ich schwach:Bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: wenn Leute pfeifen

Meine neuste Entdeckung: Stand-up-Paddling (SUP)

Mein grösster Fauxpas: Ich habe einen Gast telefonisch kontaktiert und direkt geduzt. Dieser trug zwar den gleichen Namen wie die Person, die ich kontaktieren wollte, es war jedoch jemand anders.

Mein liebstes Schimpfwort: «Mulaff» 

Sandra Wehren
Die 38-jährige Berner Oberländerin absolvierte ursprünglich eine kaufmännische Lehre in einem 5-Sterne-Haus. 2008 entschied sie sich für das Studium zur Dipl. Hôtelière-Restauratice an der Hotelfachschule Thun. Nachdem Wehren 2020 vom «The Bristol» in Bern zum The Lab Hotel wechselte, machte sie einen Zertifikatsstudiengang zur Dozierenden HF. Per September übernahm die bisherige stv. Hotelmanagerin die Führung des The Lab Hotel.

Farah Choudry

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Marco Osterwalder – General Manager des Cervo Mountain Resort

Nach 15 Jahren in Asien kehrte der Ostschweizer im Jahr 2021 in die Schweiz zurück. Der General Manager des Cervo Mountain Resort trinkt Cappuccino und flucht auf Chinesisch.
Blanca Burri
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Marco Osterwalder – General Manager des Cervo Mountain Resort
Marco Osterwalder – General Manager des Cervo Mountain Resort image : zvg
image : zvg

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Mit der «Cervo»-Family neue Welten im Tourismus zu öffnen und diese an unsere Gäste weiterzugeben. Kurz: den «Cervo»-Spirit

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Motivieren, koordinieren, antizipieren

Das kann ich gut: Fördern und fordern

Mein Motivations-elixier: Spaziergang mit meinem Hund Sissi inmitten der Zermatter Bergwelt

Diese Person inspiriert mich: Meine Ehefrau Eva, die mich immer wieder zu kreativen und besseren Leistungen anspornt und inspiriert

Mein schönstes Ferienerlebnis: Eine Wine-and-Dine-Reise mit meiner Frau in Hongkong

Hier würde ich gerne leben: Ich habe mein Glück in Zermatt gefunden, was will man mehr?

Das mag ich an mir am meisten: Meine Gradlinigkeit

Meine schlimmste Marotte: Laute Musik hören im Büro

Mein Lebensmotto: Nimm das Leben nicht allzu ernst, du kommst am Ende ja doch nicht lebend davon.

Meine Vorstellung von Glück: Freizeit, Beruf und Passion im Einklang miteinander

Das bringt mich zum Weinen: Die Traubenaugen unserer Labradorhündin Sissi

Das bringt mich zum Lachen: Vieles, denn Lachen ist gesund

Davon träume ich: Von der Wintersaison und viel Schnee

Darauf kann ich nicht verzichten: Familie, Freunde, Tourismus und ein gutes Glas Wein

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Wenn jemand den Joghurtbecher auskratzt

Meine neuste Entdeckung: Raclette im Sommer

Mein liebstes Schimpfwort: Ich fluche auf Chinesisch, sodass es niemand versteht.

Das werde ich nie vergessen: Grundsätzlich versuche ich alle wundervollen Begegnungen im Herzen zu tragen.

Immer im Kühlschrank habe ich: Wie es sich gehört im Wallis: eine Flasche edlen Weisswein

Am liebsten trinke ich: Cervo-Spritz und Cappuccino mit Zucker

Das könnte ich nie essen: Ich versuche prinzipiell alles.

Meine letzte gute Tat: Mein Team täglich unterstützen und wertschätzen.

Marco Osterwalder
Der 46-Jährige startete seine Hotellerie-Karriere nach der Kochlehre an der damaligen Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich. Er hat einen Bachelorabschluss in Wirtschaft der Universität Luzern. Danach zog es ihn nach Asien. In Peking leitete er das Conrad Hotel, und später managte er das Four Seasons Hotel Beijing. Seit Juli dieses Jahres hat er die operative Leitung des Cervo Mountain Resort in Zermatt inne.

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Stefania Martinelli mag an sich ihre diplomatische Direktheit

Die 34-jährige Direktorin des Flühli Hotel Kurhaus im Entlebuch mag den Norden, Schokolade und Gin Tonic. Und sie hat ein Talent, das letzte Wort zu haben.
Natalie-Pascale Aliesch
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Die Hotelière aus Grindelwald stiess im Frühsommer 2021 als Gastgeberin zum historischen Flühli Hotel Kurhaus im Entlebuch.
Die Hotelière aus Grindelwald stiess im Frühsommer 2021 als Gastgeberin zum historischen Flühli Hotel Kurhaus im Entlebuch. image : zvg
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Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten:
Den Umgang mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten in den unterschiedlichsten Situationen

Meine drei wichtigsten Job-Skills:
Motivieren, zuhören, mit gutem Beispiel vorangehen

Das kann ich gut:
Das letzte Wort haben

Mein Motivationselixier:
Wenn es der Dienstplan zulässt, zwei Stunden auf dem Tanzparkett

Diese Person inspiriert mich:
Mein Papa. In jungen Jahren in die Schweiz einge-wandert, hat er ohne zig Diplome eine tolle Karriere hingelegt.

Mein schönstes Ferienerlebnis:
Die Reise mit meinem Mann durch Neuseeland

Das mag ich an mir am meisten:
Meine «diplomatische Direktheit»

Meine Vorstellung von Glück:
Wenn Wünsche nicht nur Wünsche bleiben

Meine schlimmste Marotte:
Mein Chaos auf dem Schreibtisch

Mein Lebensmotto:
Wir haben die Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Nachkommen geliehen.

Das bringt mich zum Weinen:
Ich bin so gar nicht nah am Wasser gebaut …

Das bringt mich zum Lachen:
Gesellige Runde unter Freunden

Davon träume ich:
Drei Wochen durch Schweden zu reisen – ohne Telefon und Laptop

Meine neuste Entdeckung:
Rotwein

Da werde ich schwach:
Schokolade

Darauf kann ich nicht verzichten:
Schokolade

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen:
Alles, was grell und schrill ist

Mein grösster Fauxpas:
Es gab da sicher den einen oder anderen, aber das gehört zum Leben einfach dazu.

Mein liebstes Schimpfwort:
Du bisch es Nüssli.

Das werde ich nie vergessen:
Meine Hochzeit

Immer im Kühlschrank habe ich:
Wir haben keine Küche in unserer Wohnung, da wir direkt über dem Restaurant meines Mannes wohnen.

Das könnte ich nie essen:
Austern

Am liebsten trinke ich:
Gin Tonic

Meine letzte gute Tat:
Ich habe einer Person den Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglicht.

Stefania Martinelli
Die Hotelière aus Grindelwald stiess im Frühsommer 2021 als Gastgeberin zum historischen Flühli Hotel Kurhaus im Entlebuch, das Ende 2021 nach einer aufwendigen Sanierung als Swiss-Lodge-klassierter Betrieb wiedereröffnete. Zuvor war die 34-Jährige viereinhalb Jahre im Grandhotel Giessbach tätig, zuletzt als stellvertretende Direktorin. Die Absolventin der Hotelfachschule Thun sammelte in nationalen und internationalen Häusern viel Erfahrung.

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Clemens Hunziker: «Spüren, was für die Zukunft entscheidend ist»

Clemens Hunziker führte das Hotel Schweizerhof Luzern während 23 Jahren. Er sagt von sich, ein Gespür für zukünftig Wichtiges zu haben. Der Basler hat eine Schwäche für Caramel und Himbeeren und immer Champagner im Kühlschrank.
Natalie-Pascale Aliesch
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Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Die Mitarbeitenden und die Gäste

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Innovativ, Gastgebertum leben, Mitarbeitende ins Zentrum stellen

Das kann ich gut: Spüren, was für die Zukunft entscheidend ist

Diese Person inspiriert mich: Mahatma Gandhi

Mein schönstes Ferienerlebnis: Auszeiten in Australien (vor Gründung der Familie) und in den USA mit der fünfköpfigen Familie

Clemens Hunziker
Nach über 23 Jahren im Hotel Schweizerhof Luzern möchte sich der gebürtige Basler 2023 neuen beruflichen Herausforderung stellen. Der 52-Jährige prägte die erfolgreiche Entwicklung des Luzerner 5-Sterne-Hauses massgeblich mit. Er positionierte die Luxusherberge als Festivalhotel und durfte 2014 einen «Milestone» für die Inszenierung der Hotelgeschichte in 101 individuell gestalteten Zimmern entgegennehmen. Hunziker stiess 1999 als Food & Beverage Manager und Vizedirektor zum «Schweizerhof». Rund zwei Jahre später übernahm er als Direktor die operative Leitung. Seit 2018 steht der diplomierte Hotelmanager und Betriebsökonom der sechsköpfigen Geschäftsleitung vor. Hunziker ist verheiratet und Papa einer Tochter und zweier Söhne.

Hier würde ich gerne leben: In Luzern/Horw lebe ich bereits am richtigen Ort.

Das mag ich an mir am meisten: Meine Ideen und Ausdauer

Mein Lebensmotto: Hier zitiere ich Albert Schweitzer: «Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumt hast.»

Meine schlimmste Marotte: Bin irgendwie immer knapp dran vor Terminen.

Meine Vorstellung von Glück: In Frieden und selbstbestimmt leben zu dürfen

Das bringt mich zum Weinen: Emotionale Geschichten, ob im Film oder in der Familie

Das bringt mich zum Lachen: Lachende Gegenüber

Davon träume ich: Weiterhin Glück zu haben

Darauf kann ich nicht verzichten: Sylvia – meine Frau

Da werde ich schwach: Caramel und Himbeeren

Meine neuste Entdeckung: Dass meine Söhne im Schach besser sind als ich

Mein liebstes Schimpfwort: Das chasch rauche.

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Am Telefon: «Sie werden so bald als möglich bedient.»

Mein grösster Faux pas: Ich hatte für die Familie nach der Landung in den USA kein Hotelzimmer gebucht – erst einen Tag später.

Das werde ich nie vergessen: 23 wunderschöne Jahre im Hotel Schweizerhof[RELATED]

Immer im Kühlschrank habe ich: Champagner

Das könnte ich nie essen: Gewisse Innereien

Am liebsten trinke ich: Wasser oder Champagner

Mein Motivationselixier: Joggen

Meine letzte gute Tat: Immer, wenn ich jemandem eine Freude machen konnte.

 

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Marguita Kracht: «Man schätzt das Glück nicht im Moment, sondern erst im Nachhinein»

Das «Baur au Lac» stellt die Weichen für die 7. Generation. Marguita Kracht führt zusammen mit ihrem Vater Andrea Kracht die Tradition am Zürichsee fort. Glücklich machen sie der frisch gebackene Zopf ihres Mannes, der Honig der Hotel-Bienen und Sauberkeit.
Marguita Kracht mag Patisseriekreationen von Cyril Lignac.
Marguita Kracht mag Patisseriekreationen von Cyril Lignac. image : Noel Yeo, Nudge Photograpghy
image : Noel Yeo, Nudge Photograpghy

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Das Degustieren neuer Gerichte unserer Küchenchefs.

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Aufgeschlossenheit, lösungsorientiert und strategisches Denken.

Das kann ich gut: In stressigen Situationen Ruhe bewahren.

Mein Motivationselixier: Der nächsten Generation die gleichen Chancen bieten.

Diese Person inspiriert mich: Meine Eltern, die unendlich viele Ideen haben, motiviert sind und immer an die Zukunft denken.

Mein schönstes Ferienerlebnis: Die Bootstour auf dem Tonle Sap Lake in Siem Reap (Kambodscha).

Hier würde ich gerne leben: Zürich, ich lebe ja schon hier.

Das mag ich an mir am meisten: Mein Ziel ist es immer, mich in eine andere Person hineinzuversetzen und die Welt aus deren Blickwinkel zu betrachten.

Meine schlimmste Marotte: Mein Arbeitsbereich in der Küche muss immer sauber sein, auch beim Kochen.

Marguita Kracht
Die gebürtige Zürcherin (31) hat an der Boston University studiert und an der Cornell University in New York das General Manager Program absolviert. Sie sammelte Erfahrungen bei LVMH, im Pariser Four Seasons Hotel George V, in den Londoner Hotels Lanes­borough und The Peninsula und bei den Aman Resorts. Nun unterstützt sie ihren Vater Andrea Kracht, Besitzer des «Baur au Lac», um die Familientradition in 7. Generation fortzuführen.

Mein Lebensmotto: «Die Menschen vergessen, was du sagst und was du tust. Aber wie sie sich in deiner Gegenwart gefühlt haben, vergessen sie nie.» Von Maya Angelou.

Da werde ich schwach: Wenn mein Mann mir sonntags einen Zopf backt, der noch warm ist.

Meine Vorstellung von Glück: Man schätzt das Glück oft nicht im Moment, sondern erkennt es immer erst im Nachhinein; gute Gesundheit, Zeit mit der Familie, Reisen ohne Restriktionen und vor allem Freiheit.

Das werde ich nie vergessen: Meine Hochzeit im «Baur au Lac».

Das bringt mich zum Weinen: Wenn ich meinen Zwergpudel Whisky für das Wochenende abgebe.

Das bringt mich zum Lachen: Wenn Whisky einen Trick vorführt.

Davon träume ich: Ich träume davon, in Niseko (Japan) Ski zu fahren.

Darauf kann ich nicht verzichten: Von jedem Ort, an den ich reise, einen Aufkleber für meinen Koffer zu finden.

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Ich fahre gerne Tram, jedoch leide ich wegen des lauten Quietschens der Räder in den Kurven.

Meine neuste Entdeckung: Die letzten Patisseriekreationen von Cyril Lignac.

Mein grösster Faux pas: Versehentlich habe ich den Partner einer Freundin für ihren Vater gehalten und ihn dementsprechend begrüsst.

Immer im Kühlschrank habe ich: Dunkle 1844 Baur au Lac Schokolade[RELATED]

Das könnte ich nie essen: Käse… Was ich an Käse nicht esse, gleiche ich mit Schokolade aus.

Am liebsten trinke ich: Unseren hausgemachten Ice Tea, verfeinert mit Honig von den «Baur au Lac»-Bienen.

Mein liebstes Schimpfwort: Gopferdammi nomol!

Meine letzte gute Tat: Wird nicht die letzte sein.

kurz & bündig

Sandra Murer: «Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.»

Ab August übernimmt die gebürtige Bernerin die Gesamtschulleitung der IST. Die 52-Jährige hat viele Träume, wird bei Mostbröckli schwach und verlässt auf der Autobahn nie die Überholspur.
Sandra Murer, übernimmt per 1. August die Gesamtschulleitung der IST – Höhere Fachschule für Tourismus & Outdoor.
Sandra Murer, übernimmt per 1. August die Gesamtschulleitung der IST – Höhere Fachschule für Tourismus & Outdoor. image : © Ivo Scholz Fotografie
image : © Ivo Scholz Fotografie

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Ganz klar die Menschen: mein Team, die Studierenden und Dozierenden

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Zuhören, Reflektieren und Handeln

Sandra Murer, IST – Höhere Fachschule für Tourismus & Outdoor Die 52-jährige Bernerin hat die Hotelsekretariatsschule besucht und sammelte zu Beginn ihrer Karriere in verschiedenen Hotels in Gstaad, Luzern, Bern und Zürich Erfahrung. Sie ist seit 1999 bei der IST. Im April 2021 übernahm sie die Standort- und Schulleitung in Zürich. Per 1. August wird sie die Gesamtschulleitung übernehmen und gemeinsam mit Thomas Gény, Standort- und Schulleiter der IST Lausanne, die neue Geschäftsleitung bilden.

Das kann ich gut: Menschen nehmen, wie sie sind

Motivationselixier: Spaziergänge an der Limmat

Diese Person inspiriert mich: Andy, mein Lebenspartner

Mein schönstes Ferienerlebnis: Beim Schnorcheln am Hausriff die Begegnung mit einem Walhai

Hier würde ich gerne leben: Da, wo ich bereits lebe!

Das mag ich an mir am meisten: Meine Hartnäckigkeit

Meine schlimmste Marotte: Auf der Autobahn immer auf der Überholspur fahren

Mein Lebensmotto: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.

Meine Vorstellung von Glück: Dich an gestern zu erinnern und auf das Morgen zu freuen

Das bringt mich zum Weinen: Enttäuschungen, aber auch Filme oder Musik

Das bringt mich zum Lachen: Die kecken Sprüche meines Gottemeitschi

Davon träume ich: Ich habe viele Träume – zum Glück.

Darauf kann ich nicht verzichten: Musik beim Autofahren

Da werde ich schwach: Mostbröckli

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Staubsauger

Meine neuste Entdeckung: Das Buch «Erfolgreich führen und leben» von Markus Marthaler

Mein grösster Fauxpas: Bleibt geheim

Mein liebstes Schimpfwort: Sollte ich besser nicht sagen

Das werde ich nie vergessen: Stromausfall im Einkaufszentrum auf Bali

Immer im Kühlschrank habe ich: Tonic Water

Das könnte ich nie essen: Insekten

Am liebsten trinke ich: Weisswein

Meine letzte gute Tat: Darüber zu sprechen, würde sie entwerten. (htr/npa)

kurz & bündig

Yamuna Betschart: «Machen ist wie wollen, nur besser»

Die neue Leiterin für den Heimmarkt bei Schweiz Tourismus wird bei Schokolade schwach, mag das Appenzellerland sowie Begegnungen mit Menschen und ist abends einem Gin Tonic nicht abgeneigt.

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Mich tagtäglich mit dem schönsten Produkt überhaupt beschäftigen zu dürfen

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Zuhören, Fragen stellen, vernetzen

Mein Motivationselixier: Menschen. Begegnungen, Kontakte und Diskussionen mit unterschiedlichsten Personen geben Energie und Motivation.

Yamuna Betschart
Die 39-Jährige verfügt über einen MAS in Communication Management der Hochschule Luzern. Bis Ende 2021 war sie Senior Marketing Manager Asia Pacific der Lufthansa Group in Singapur. Am 1. Juni hat sie die Verantwortung für die Aktivitäten im Heimmarkt bei Schweiz Tourismus übernommen.

Diese Person inspiriert mich: Menschen, die sich neu erfinden und sich aus eigenem Antrieb auch mal aus ihrer Komfortzone hinausbewegen

Mein schönstes Ferienerlebnis: Die Zeit im Appenzellerland. Mit dieser Region verbinden mich viele Familienferien und Kindheitserinnerungen.

Hier würde ich gerne leben: Zürich, Auckland (Neuseeland) und Singapur. Es gibt so viele grossartige Orte. Ich schliesse (fast) nichts aus – Hauptsache am Wasser!

Das mag ich an mir am meisten: Meine Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und Menschen zusammenzubringen. So bleibt es für mich und auch für mein Umfeld immer interessant.

Mein Lebensmotto: Machen ist wie wollen, nur besser.

Meine Vorstellung von Glück: Quality-Time mit geliebten Menschen verbringen zu können

Das bringt mich zum Weinen: Zwiebeln und tiefe, ehrliche Emotionen – positive wie negative.

Das bringt mich zum Lachen: Gute Comedians

Davon träume ich: Gesund alt zu werden und vom Weltfrieden

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Das Quietschen der Kreide auf einer Wandtafel

Da werde ich schwach: Bei Schweizer Schokolade – die habe ich im Ausland auch immer vermisst.

Meine neuste Entdeckung: Ich entdecke gerade die vielen kleineren Kaffeeröstereien und den guten Kaffee in Zürich.

Mein grösster Faux pas: Ab und zu verwechsle ich Namen oder vergesse sie ganz.

Mein liebstes Schimpfwort: Das versuche ich mir gerade abzugewöhnen.

Das werde ich nie vergessen: Der Tag, als unsere Familien uns in Singapur mit einem Besuch überrascht haben. [RELATED]

Immer im Kühlschrank habe ich: Eine Packung Eier – die kann man sehr vielseitig einsetzen. Manches Frühstück oder Abendessen wird so gerettet.

Das könnte ich nie essen: Dessert vor dem Hauptgang – das Beste kommt zuletzt. Und auf Insekten oder Ähnliches verzichte ich gerne.

Am liebsten trinke ich: Kaffee am Morgen, einen Gin Tonic am Abend und zwischendurch viel Wasser und Tee

Meine letzte gute Tat: …ist noch nicht lange her und kam von Herzen. (htr/npa)

 

 

kurz & bündig

«Man weiss immer, was Glück war, aber selten, was Glück ist»

Ingo Schlösser, der künftige Direktor im Tschuggen Grand Hotel in Arosa lebt für die Schweizer Berghotellerie, träumt von einem AC Cobra MK II und hat in seinem Kühlschrank immer Kapern vorrätig.
Ingo Schlösser wechselt per 1. Juni mit seiner Frau
Ingo Schlösser wechselt per 1. Juni mit seiner Frau image : zvg
image : zvg

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Brücken bauen zwischen Menschen – mit den eigenen und fremden Erwartungen

Meine drei wichtigsten Job-Skills: 1. Herzlicher Teamplayer, 2. Nachhaltigkeit, 3. Hotelier aus Leidenschaft (Treuhänder, Seelsorger, Mama, Dirigent, General, Polizist, Handwerker, Bademeister, Sicherheitsberater)

Das kann ich gut: Schweizer Berghotellerie

Mein Motivationselixier: Familie, Sport (Langlauf, Trailrunning, Biken, Triathlon), Inspiration aus der Schönheit der Berge wie in Arosa schöpfen, das «Wir im Team»

Von Davos nach Arosa
Der 44-jährige gebürtige Bonner Hotelmanager Ingo Schlösser übernimmt mit seiner Frau Silvana ab dem 1. Juni die Direktion im Tschuggen Grand Hotel in Arosa. Das Direktionsehepaar verantwortete 2015 die Eröffnung des Ameron Davos Swiss Mountain Resort und führte das erste Haus der deutschen Ameron Hotel Collection in den Schweizer Bergen während der vergangenen sieben Jahre.

Das mag ich an mir am meisten: Dass ich nicht aufgebe und dranbleibe

Hier würde ich gerne leben: Für die nächsten Jahre in Arosa, dann im Ruhestand im Tessin

Mein schönstes Ferienerlebnis: Tessin – das Gute liegt so nah.

Meine Vorstellung von Glück: Man weiss immer, was Glück war, aber selten, was Glück ist.

Diese Personen inspirieren mich: Meine Eltern – beide waren jahrzehntelang selbstständig. Sie feiern «Goldene Hochzeit».

Meine schlimmste Marotte: Meine Gradlinigkeit

Mein Lebensmotto: Aim higher

Am liebsten trinke ich: Ingo Spezial (Fruchtsaftreste mit Mineralwasser 1:1)

Immer im Kühlschrank habe ich: Kapern Das könnte ich nie essen: Ich muss immer alles probieren. Bis jetzt gab es noch nichts, das ich nie essen würde.Das bringt mich zum Lachen: Unsere Jungs und gute Witze

Davon träume ich: Vom britischen Sportwagen AC Cobra MK II

Darauf kann ich nicht verzichten: Liebe

Mein grösster Faux pas: Fragen Sie bitte meine Frau ;)

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Mein Gitarrenspiel, wenn ich die Note verhaue

Meine neuste Entdeckung: Das Bike- & Skiparadies Arosa[RELATED]

Da werde ich schwach: Bei meiner Frau

Mein liebstes Schimpfwort: Der/dem brennt wohl der Kittel.

Das werde ich nie vergessen: Die besonderen Momente mit der Familie

Meine letzte gute Tat: Wenn sich mein Gegenüber sehr gefreut hat (htr/npa)

kurz & bündig

«Mit Herzblut dabei sein»

Die 28-jährige Laura Russo, Direktorin im Zürcher 4-Sterne-Haus Greulich, ist eine Macherin, die nicht nur dabei sein, sondern auch etwas bewegen will. Dank ihrer «positiven, offenen und unkomplizierten Art» überzeuge und gewinne sie Menschen für ihre Sache.
Laura Russo.
Laura Russo. image : Jeronimo Vilaplana
image : Jeronimo Vilaplana

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Den facettenreichen Alltag und den damit verbundenen fortwährenden Wandel

Meine drei wichtigsten Job-Skills: 1. Herzliche, positive Grundeinstellung, stetige persönliche Weiterentwicklung; 2. Change-Management, aufmerksam sein, folglich vernetzt und vorausschauend denken und handeln. 3. Fokus und objektiver Gesamtüberblick

Laura Russo
Neben ihrem Hauptberuf als Hoteldirektorin ist die Schweizerin mit italienischen Wurzeln als Prüfungsexpertin für die Berufe Hotel-Kommunikationsfachmann/-frau EFZ und Restaurantfachmann/-frau EFZ und EBA im Einsatz. Sie ist Gründerin des Zürich Hospitality Circle und führt seit September 2020 im trendigen Kreis 4 in Zürich das Greulich Design & Boutique Hotel. Anfang April wurde sie in den Vorstand des Netzwerks «Frauen im Tourismus» gewählt.

Das kann ich gut: Menschen für eine Sache gewinnen und bewegen

Mein Motivationselixier: Vorankommen und Ergebnisse

Diese Person inspiriert mich: Machercharaktere

Mein schönstes Ferienerlebnis: Sechs Uhr morgens, Gipfel Piton des Neiges, Sonnenaufgang

Das mag ich an mir am meisten: Meine positive, offene und unkomplizierte Art

Hier würde ich gerne leben: Als stolze Zürcherin bin ich im Herzen der Stadt, in einem bewegten Alltag, zwischen Galerien, Restaurants, Architektur, Design, Kunst und Kultur äusserst zufrieden und zu Hause.

Das werde ich nie vergessen: Meine tolle Kindheit

Meine Vorstellung von Glück: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, mit den richtigen Menschen

Das bringt mich zum Lachen: Filmreife Situationen

Das bringt mich zum Weinen: Die ganz grossen Momente im Leben, vor Freude

Meine schlimmste Marotte: Laut denken

Mein Lebensmotto: Mit Herzblut dabei sein

Davon träume ich: Im Alter sagen zu können: Alles richtig gemacht!

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Metall auf Metall

Meine neuste Entdeckung: Stadtkäserei Zürich

Darauf kann ich nicht verzichten: Neues zu sehen und zu entdecken

Da werde ich schwach: Zürich Löwenplatz, Samstag, 10 Uhr,  Globus, F&B-Abteilung

Mein grösster Fauxpas: Hat bestimmt die einen oder anderen Gemüter erzürnt[RELATED]

Immer im Kühlschrank habe ich: Alles für ein feines Plättli

Das könnte ich nie essen: Probieren geht über Studieren

Am liebsten trinke ich: Espresso macchiato, notabene nur morgens mit Milch

Meine letzte gute Tat: Habe ich gerne gemacht (htr/npa)

kurz & bündig

Marc-Andrea Barandun hat stets eine «Marenda» im Kühlschrank parat

In den vergangenen neun Jahren wirkte der ausgebildete Hotelier als Geschäftsführer von Bergün Filisur Tourismus. Nun wechselt er in die Bündner Kantonshauptstadt. Barandun hat eine Schwäche für Crèmeschnitten, Cola Zero und spritzige Mountainbike-Aufstiege.
Der 40-jährige Marc-Andrea Barandun übernimmt per 1. Juni die Geschäftsführung von Chur Tourismus und damit die Nachfolge von Leonie Liesch.
Der 40-jährige Marc-Andrea Barandun übernimmt per 1. Juni die Geschäftsführung von Chur Tourismus und damit die Nachfolge von Leonie Liesch.

Das mag ich an meiner Arbeit am meisten: Für unsere Gäste und unsere Partner die bestmöglichen Produkte kreieren und darüber spannende Geschichten erzählen.

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Vernetzt denken, kreativ sein, Mitarbeiter führen und weiterbringen.

Marc-Andrea Barandun
Am 1. Juni übernimmt der gebürtige Bergüner die Geschäftsführung bei Chur Tourismus. Er absolvierte die EHL Swiss School of Tourism and Hospitality (SSTH) in Passugg und liess sich an der SMA Swiss Marketing Academy zum Marketingfachmann ausbilden. Der 40-Jährige war unter anderem als Chef de Réception in verschiedenen Schweizer Hotels und als stellvetretender Direktor im Berghotel Schatzalp bei Davos tätig. Zuletzt war er seit 2013 Direktor von Bergün Filisur Tourismus und dem Bahnmuseum Albula.

Das kann ich gut: Zuhören, Lösungen finden, anbieten und umsetzen.

Mein Motivationselixier: Eine Mountainbike-Tour mit spritzigen Aufstiegen und schönen Downhill-Trails.

Diese Person inspiriert mich: Christof Steiner, Gastgeber im Hotel Kurhaus Bergün.

Mein schönstes Ferienerlebnis: «Bergferien» auf unserem Maiensäss.

Hier würde ich gerne leben: Mache ich schon: in Graubünden

Das mag ich an mir am meisten: Gutmütigkeit

Meine schlimmste Marotte: Seit Jahren das gleiche Morgenritual.

Das bringt mich zum Weinen: Selten mal eine Filmszene.

Mein Lebensmotto: Carpe diem.

Meine Vorstellung von Glück: Zeit haben für Familie und Freunde.

Darauf kann ich nicht verzichten: … ein gutes Stück Fleisch vom einheimischen Bauernhof

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Keines, habe viele Jahre Schlagzeug gespielt und höre darum nicht mehr ganz so gut.

Das bringt mich zum Lachen: Mein Göttibuab.

Davon träume ich: Im Moment sind alle Träume erfüllt!

Da werde ich schwach: Bei einer Crèmeschnitte.

Meine neuste Entdeckung: Viele neue Trails in meiner neuen Heimat.

Mein grösster «Fauxpas»: Dass ich die Fahrprüfung erst beim zweiten Mal bestanden habe.

Mein liebstes Schimpfwort: Das dürfen wir nicht abdrucken …[RELATED]

Das werde ich nie vergessen: Den Heiratsantrag an meine Frau.

Immer im Kühlschrank habe ich: «Marenda» (Imbiss/z'Vieri) – Butter, Konfi, Käse, Salsiz usw.

Das könnte ich nie essen: Kutteln und Seeigel.

Am liebsten trinke ich: Cola Zero.

Meine letzte gute Tat: Viele kleine, nach dem Leitspruch: «Jeden Tag eine gute Tat.» npa

«kurz & bündig»

Beat Kuhn träumt vom ersten «Stay Kooook» in New York

Mit dem 2020 in Bern lancierten Hotelkonzept Stay Kooook setzte der Walliser Hospitality Manager einen Meilenstein im innovativen und zukunftsträchtigen Extended-Stay-Segment.
Beat Kuhn.
Beat Kuhn. image : Barbara Müller
image : Barbara Müller

Das mag ich an meiner Arbeit am liebsten: Dass ich in einer emotionalen Branche mit innovativen Produkten und unterschiedlichsten Menschen arbeiten darf, die tagtäglich ihr Bestes geben, damit unsere Gäste ihr Potenzial ausschöpfen können.

Meine drei wichtigsten Job-Skills: Zuhören können, vorausschauend und strategisch denken, Zuversicht und Vertrauen schenken.

Das kann ich gut: Zumindest nicht so schlecht: die Job-Skills ... und Ruhe bewahren

Mein Motivationselixier: Etwas bewegen, verändern zu können, und meine Familie, aus der ich Kraft schöpfe

Beat Kuhn, Managing Director SV Hotel
Als Vorreiter des Extended-Stay-Segments hat Beat Kuhn (1966) bereits 2011 in München das erste «Residence Inn» Europas lanciert. 2020 konnte SV Hotel unter seiner Leitung das erste selbst entwickelte, wegweisende Hotelkonzept Stay Kooook lancieren. Am Hospitality Summit 2021 wurde der gebürtige Walliser für seine Verdienste bei der Einführung eines neuen Hotelkonzeptes mit dem «Special Award» ausgezeichnet.

Diese Person inspiriert mich: Unternehmerinnen und Unternehmer, die nach einer Niederlage aufstehen und Neues wagen

Mein schönstes Ferienerlebnis: USA-Trip mit der ganzen Familie

Hier würde ich gerne leben: Ich lebe bereits an einem Traumort in den Schweizer Bergen. Ich betrachte es als Privileg, in einem so schönen Land wie der Schweiz leben zu dürfen.

Das mag ich an mir am meisten: Authentizität – mich selber zu sein. «Walk the talk» – ich versuche zu halten, was ich verspreche.

Meine schlimmste Marotte: Mobile Geräte – der Akku muss immer voll sein.

Mein Lebensmotto: Man sieht sich immer zweimal im Leben.

Meine Vorstellung von Glück: Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das heisst, eine sinnstiftende Aufgabe zu haben, in der ich mich voll entfalten und etwas bewegen kann, und Menschen um mich herum zu haben, die ich entwickeln kann und die mir Energie geben.

Das macht mich wütend: Ungerechtigkeit und menschliches Leid

Das bringt mich zum Lachen: Fröhliche, positive Menschen

Davon träume ich: Von einem «Stay Kooook» in New York

Darauf kann ich nicht verzichten: «Quality time» mit meiner Familie

Da werde ich schwach: Bei einem Sonnenuntergang in den Walliser Bergen

Dieses Geräusch kann ich nicht ausstehen: Alles, was übermässig laut ist

Meine neuste Entdeckung: Hochsee-Motorbootfahren

Mein grösster Fauxpas: Ich denke da eher an verpasste Chancen. Zum Beispiel hätten wir «Stay Kooook» schon früher entwickeln können.

Mein liebstes Schimpfwort: Wettigehüorogöich

Das werde ich nie vergessen: Die Geburt meiner Söhne

Immer im Kühlschrank habe ich: Ein Stück Walliser Trockenfleisch

Das könnte ich nie essen: Ich gehöre zur Generation «Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt». Auf Reisen muss man auch offen sein für andere Küchen.

Meine letzte gute Tat: Es ist mir gelungen, Coach zu sein und junge Talente zu entwickeln.