Mit dem Anlass «Early Bird 2026» hat die Tourismusallianz Graubünden den Dialog zu den Regierungsratswahlen lanciert. Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismuswirtschaft und Politik trafen sich auf der Alp Stätz zur Podiumsdiskussion mit acht Regierungsratskandidierenden.
Tourismuspolitische Themen
Moderator Andri Franziscus diskutierte mit den Kandidierenden über zentrale tourismuspolitische Themen. Im Fokus standen unter anderem die Abschaffung des Eigenmietwerts, die Förderpolitik des Kantons, touristische Infrastrukturprojekte sowie der Wohnraum für Mitarbeitende und Einheimische.
Zu den neuen Kandidierenden gehören Nora Saratz Cazin (GLP), Valérie Favre Acola (SVP), Aita Zanetti (Die Mitte) und Maurizio Michael (FDP). Wieder zur Wahl stellen sich Martin Bühler (FDP), Marcus Caduff (Die Mitte), Carmelia Maissen (Die Mitte) und Peter Peyer (SP).
Erstmals gemeinsamer Auftritt
Jürg Domenig, Geschäftsführer HotellerieSuisse Graubünden, betonte die Bedeutung des gemeinsamen Auftritts der Branchenverbände. «Es ist zielführend, wenn die drei Verbände gemeinsam auftreten und die Interessen des Tourismus benennen.» Der Anlass findet seit 2010 jeweils im Vorfeld der Regierungsratswahlen statt. Dieses Jahr trat er erstmals unter dem Dach der Tourismusallianz Graubünden auf, getragen von GastroGraubünden, HotellerieSuisse Graubünden und Bergbahnen Graubünden. (mm)
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