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Datenmanagment Hotellerie, KI, Hospitality, Datenverarbeitung, Datenschutz Hotellerie
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Dossier: Datenmanagment
Das Dossier zum Thema:

Datenmanagment

Publiziert am 17. August 2026

Data Driven Hospitality

Wer Daten versteht und gezielt einsetzt, trifft bessere Entscheid…
Publiziert am 17. August 2026

Die neue Kompetenz des Schweizer Tourismus

Der Umgang mit Daten verändert das touristische Ökosystem. Hotels…
Publiziert am 13. August 2026

Hört auf zu messen, fangt an zu bewirten

Tatyana Tsukanova, Assistenzprofessorin an der EHL Hospitality Bu…
Publiziert am 12. August 2026

Alma Kantic: «Datenschutz ist eine Daueraufgabe»

Der Umgang mit Personendaten wird immer wichtiger. Alma Kantic, F…
Publiziert am 11. August 2026

Bessere Entscheidungen beginnen mit den richtigen Daten

Heute stehen mehr Daten zur Verfügung als je zuvor. Das gilt auch…
Publiziert am 10. August 2026

Digitales Lernen braucht klare Zugriffsrechte und Datenhoheit

Digitale Werkzeuge erleichtern die Ausbildung und stärken die Zus…
Publiziert am 07. August 2026

Chantal Cartier: «Vertrauen ist die wichtigste Währung der Hotellerie»

Für Chantal Cartier, Geschäftsführerin von Responsible Hotels of …
Publiziert am 06. August 2026

Wer morgen sichtbar bleiben will, handelt jetzt

Ob Gästekommunikation, Marketing oder Vertrieb: Künstliche Intell…
Publiziert am 05. August 2026

Viele Schweizer DMOs stehen noch am Anfang

Wer Gäste besser verstehen und Angebote gezielter entwickeln will…
Publiziert am 04. August 2026

Wo die Branche das Datenthema gemeinsam weiterdenkt

Das Swiss Tourism Network vernetzt Fachpersonen aus Tourismus, De…
Publiziert am 04. August 2026

Vers une infrastructure nationale de données

Pour que les données touristiques puissent déployer tout leur pot…
Publiziert am 03. August 2026

Der Weg zur nationalen Dateninfrastruktur

Damit touristische Daten ihr Potenzial entfalten können, braucht …
Publiziert am 31. Juli 2026

Der Markt setzt den Massstab

Auslastung, Zimmerpreis oder RevPAR entfalten ihre Aussagekraft e…
Publiziert am 30. Juli 2026

C’est le marché qui fixe la norme

Le taux d’occupation, le prix par chambre ou le RevPAR ne prennen…
Datenmanagment Hotellerie, KI, Hospitality, Datenverarbeitung, Datenschutz Hotellerie

Dossier: Datenmanagment

Data Driven Hospitality

Wer Daten versteht und gezielt einsetzt, trifft bessere Entscheidungen. Dieses Dossier beleuchtet, wie Datenmanagement und künstliche Intelligenz die Hotellerie verändern und was touristische Betriebe heute tun können, um davon zu profitieren.

Data driven Hospitality

Die neue Kompetenz des Schweizer Tourismus

Der Umgang mit Daten verändert das touristische Ökosystem. Hotels, Destinationen und Organisationen müssen Informationen gezielt nutzen und daraus fundierte Entscheidungen ableiten.
Devenish Nora
Nora Devenish
Datenkompetenz, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Datenmanagement, Hotellerie, Tourismus, Datenqualität
Digitale Anwendungen liefern wertvolle Informationen – entscheidend ist deren richtige Nutzung.
Digitale Anwendungen liefern wertvolle Informationen – entscheidend ist deren richtige Nutzung. Bild: pixabay
Bild: pixabay

Digitale Anwendungen gehören zum Alltag von Hotels, Restaurants und touristischen Destinationen. Buchungssysteme, Revenue-Management, CRM, Gästekarten, Apps oder digitale Lernplattformen sind längst selbstverständlich. Heute entscheidet jedoch weniger die Zahl der eingesetzten Systeme als der Umgang mit den Daten, die dabei entstehen. [RELATED]

Jede Reservation, jede Bewertung, jeder Websitebesuch, jede Anfrage und…

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Meinung

Hört auf zu messen, fangt an zu bewirten

Tatyana Tsukanova, Assistenzprofessorin an der EHL Hospitality Business School, erklärt, weshalb Daten und KI die Hotellerie effizienter machen – echte Gastfreundschaft aber auch künftig ein entscheidender Wettbewerbsvorteil bleibt.
Tatyana Tsukanova
Tatyana Tsukanova

Die Hotellerie setzt zunehmend auf Daten und künstliche Intelligenz. Das macht Betriebe zwar effizienter, aber nicht zwingend menschlicher. Wer sich der algorithmischen Gleichförmigkeit entzieht und bewusst auf jene Faktoren setzt, die sich nicht messen lassen, kann sich künftig entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Die Branche misst heute nahezu alles: RevPAR, ADR, Auslastung, Gästekonsum, Bestellungen oder…

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Verantwortungsvoller Umgang mit Daten

Alma Kantic: «Datenschutz ist eine Daueraufgabe»

Der Umgang mit Personendaten wird immer wichtiger. Alma Kantic, Fachspezialistin Governance, Legal und Compliance bei HotellerieSuisse, über Risiken, Fehler und Chancen.
Devenish Nora
Nora Devenish
Alma Kantic, Datenschutz, Hotellerie, HotellerieSuisse, Datenschutzgesetz, Gästedaten, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung
Alma Kantic, Fachspezialistin Governance, Legal und Compliance HotellerieSuisse, über die Relevanz von Datenschutz im Hotelalltag.
Alma Kantic, Fachspezialistin Governance, Legal und Compliance HotellerieSuisse, über die Relevanz von Datenschutz im Hotelalltag. Bild: Susanne Keller
Bild: Susanne Keller

Alma Kantic, das revidierte Datenschutzgesetz ist seit rund zwei Jahren in Kraft. Wie fällt Ihre Zwischenbilanz aus?  

HotellerieSuisse hat im Hinblick auf die Revision des Datenschutzgesetzes im Jahr 2023 eine Kampagne für die Mitglieder lanciert und mithilfe der Anwaltskanzlei MLL in Zürich die Datenschutz-Toolbox ins Leben gerufen. Diese stellte den Mitgliedern einerseits Webinare zu verschiedenen Themen des…

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Datenkompetenz

Bessere Entscheidungen beginnen mit den richtigen Daten

Heute stehen mehr Daten zur Verfügung als je zuvor. Das gilt auch für kleine und unabhängige Hotels. Fast jeder digitale Kontaktpunkt mit dem Gast hinterlässt eine Spur. Um aus der Datenmasse die richtigen Schlüsse zu ziehen, braucht es klare Strukturen.
Nicoletta Müller
Hotellerie, Datenmanagement, Datenkompetenz, Gästedaten, Künstliche Intelligenz, Revenue Management, Hotelmanagement
Daten entfalten ihren Nutzen erst, wenn Hotels daraus konkrete Entscheidungen für Preisgestaltung, Marketing und Gästebetreuung ableiten.
Daten entfalten ihren Nutzen erst, wenn Hotels daraus konkrete Entscheidungen für Preisgestaltung, Marketing und Gästebetreuung ableiten. Bild: Nicolas Iliano
Bild: Nicolas Iliano

Viele unabhängige Hotels arbeiten bereits datenbasiert, sie nennen es nur nicht so. Inhabergeführte Häuser haben durch die Nähe zum Gast oft ein sehr feines Gespür für ihren Markt und merken schnell, wenn sich das Buchungsverhalten verändert. Diese Beobachtungen und direkte Rückmeldungen sind am Ende ebenfalls Daten, auch wenn sie selten so verstanden werden. [RELATED]

Der Unterschied zu grossen Hotelkonzernen liegt…

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Datenschutz in der Ausbildung

Digitales Lernen braucht klare Zugriffsrechte und Datenhoheit

Digitale Werkzeuge erleichtern die Ausbildung und stärken die Zusammenarbeit zwischen Lehrbetrieb, Berufsfachschule und Lernenden. Gleichzeitig wächst die Verantwortung für einen sicheren und transparenten Umgang mit den dabei entstehenden Daten.
Rober Küffer, Chief Digital Officer und Datenschutzberater bei Wigl
Berufsbildung, Gastgewerbe, Lerndokumentation, Datenschutz, Digitales Lernen, Lernplattform, Datensicherheit
Klare Rollen und Zugriffsrechte sorgen dafür, dass Lerndaten nur den dafür berechtigten Personen zur Verfügung stehen.
Klare Rollen und Zugriffsrechte sorgen dafür, dass Lerndaten nur den dafür berechtigten Personen zur Verfügung stehen. Bild: zvg
Bild: zvg

Digitales Lernen gehört heute zum Berufsalltag im Gastgewerbe. Ob Küche, Service, Hotelkommunikation oder Systemgastronomie: Lernende dokumentieren ihre Arbeiten, tauschen sich mit Berufsbildenden aus und bearbeiten Lernaufträge digital. Gerade in einer Branche, in der mehrere Lernorte eng zusammenarbeiten, schaffen digitale Plattformen Transparenz und erleichtern die Ausbildung. Gleichzeitig sind damit auch…

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Rober Küffer, Chief Digital Officer und Datenschutzberater bei Wigl

Datenschutz

Chantal Cartier: «Vertrauen ist die wichtigste Währung der Hotellerie»

Für Chantal Cartier, Geschäftsführerin von Responsible Hotels of Switzerland, ist Datenschutz ein zentraler Pfeiler nachhaltigen Wirtschaftens.
Blanca Burri
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Datenschutz, Cybersicherheit, Hotellerie, Gästedaten, Datenhoheit, Chantal Cartier, Responsible Hotels of Switzerland
Bild: Switzerland Tourism
Bild: Switzerland Tourism
Datenschutz, Cybersicherheit, Hotellerie, Gästedaten, Datenhoheit, Chantal Cartier, Responsible Hotels of Switzerland
Cervo Mountain Resort, Zermatt – Mitglied von Responsible Hotels of Switzerland
Cervo Mountain Resort, Zermatt – Mitglied von Responsible Hotels of Switzerland Bild: zvg
Bild: zvg

Chantal Cartier, warum ist Datenschutz heute eine Form der Gastfreundschaft?  

Daten sind heute ein wertvolles Gut, mit dem weltweit oft missbräuchlich gehandelt wird. Datenschutz zu respektieren, ist deshalb ein notwendiger Ausdruck von Wertschätzung gegenüber der Privatsphäre jedes Gastes. Da wir im digitalen Zeitalter weniger physische Kontakte haben, müssen wir mit den digitalen Spuren umso vorsichtiger umgehen. Wir tragen die moralische Verantwortung gegenüber allen Anspruchsgruppen, die uns ihre Informationen anvertrauen. [RELATED]

Wer haftet moralisch für Fehler bei Drittanbietern?  

Sich auf externe Partner zu berufen, ist eine zu einfache Ausrede, um sich aus der Verantwortung zu ziehen. Der Gast interagiert mit dem Hotelier und schenkt ihm sein Vertrauen, nicht einem anonymen Buchungssystem im Hintergrund.  

 Ein Datenleck ist nach meiner Einschätzung das grösste Risiko für die Reputation eines Hauses. 

Also ist der Gastgeber in der Pflicht? 

Ja. Er muss persönlich sicherstellen, dass alle verfügbaren Schutzmassnahmen wie die 2-Faktor-Authentifizierung konsequent genutzt werden. Ein Datenleck ist nach meiner Einschätzung das grösste Risiko für die Reputation eines Hauses. 

Warum ist Cybersicherheit eine Aufgabe der Geschäftsleitung?  

Oft sind es nicht die jungen Praktikanten, die in Sicherheitsfallen tappen. Erfahrungen zeigen, dass häufig die oberste Führungsebene aus einer gewissen Vertrautheit heraus zu schnell auf gefährliche E-Mail-Links klickt. Ich empfehle dringend, dem gesamten Team durch simulierte Phishing-Tests regelmässig den Spiegel vorzuhalten. Datenschutz muss als Teil der Unternehmenskultur von ganz oben vorgelebt werden. 

Wann wird die Personalisierung der Kommunikation zur unerwünschten Überwachung?

Die Angst vor Überpersonalisierung ist heute oft noch theoretisch. Viele Hotels verfügen nicht über die Ressourcen, ihre Kommunikation stark zu personalisieren. Am Ende geht es darum, die Daten der Gäste verantwortungsvoll zu behandeln. Die Datenhoheit muss beim Gast bleiben. Er soll jederzeit selbst entscheiden können, welche Daten er für welche Zwecke freigibt. Wer sich bewusst wird, dass mit Personendaten gehandelt wird, erkennt ihren Wert. Entsprechend sorgfältig müssen Hotels damit umgehen. 

Wie sieht eine verantwortungsvolle Datenkultur konkret aus?  

Kommunizieren Sie transparent, wie Sie Daten verarbeiten, setzen Sie die verfügbaren Sicherheitsmassnahmen konsequent um und informieren Sie Gäste offen, falls dennoch ein Fehler passiert.

Vernetzte Datenbasis

Wer morgen sichtbar bleiben will, handelt jetzt

Ob Gästekommunikation, Marketing oder Vertrieb: Künstliche Intelligenz eröffnet Hotels neue Möglichkeiten. Entscheidend ist jedoch nicht die Zahl der eingesetzten Tools, sondern wie gut die vorhandenen Daten genutzt werden.
Roland Schegg
Hotellerie, Datenmanagement, Künstliche Intelligenz, CRM, Revenue Management, Gästedaten, Digitalisierung
KI entfaltet ihr Potenzial erst, wenn Gästedaten und Hotelsysteme sinnvoll miteinander vernetzt sind.
KI entfaltet ihr Potenzial erst, wenn Gästedaten und Hotelsysteme sinnvoll miteinander vernetzt sind. Bild: KIgeneriert
Bild: KIgeneriert

Reisende suchen zunehmend nicht mehr über klassische Suchmaschinen oder Onlinereisebüros, sondern stellen ihre Fragen direkt an Chat-GPT, Gemini oder andere KI-Assistenten. Gleichzeitig hält KI Einzug in Revenue Management, Marketing, Gästekommunikation und betriebliche Prozesse. [RELATED]

Moderne Systeme – aber keine gemeinsame Sicht auf die Daten

In den vergangenen Jahren hat die Hotellerie massiv in digitale…

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Roland Schegg

Datenmanagement

Viele Schweizer DMOs stehen noch am Anfang

Wer Gäste besser verstehen und Angebote gezielter entwickeln will, braucht verlässliche Daten. Eine internationale Studie der HES-SO Valais-Wallis zeigt erstmals, wie Destination-Management-Organisationen in vier Ländern mit dieser Entwicklung umgehen und wo die Schweiz steht.
Devenish Nora
Nora Devenish
HES-SO Valais-Wallis, Tourismus, Schweiz, DMO, Big Data
Gemäss Studie der HES-SO Valais-Wallis haben Schweizer Destinationen beim Aufbau von Datenkompetenz noch Potenzial.
Gemäss Studie der HES-SO Valais-Wallis haben Schweizer Destinationen beim Aufbau von Datenkompetenz noch Potenzial. Bild: Pixabay
Bild: Pixabay

Künftig dürften Daten entscheidend dazu beitragen, wie Destinationen Gäste ansprechen, Angebote entwickeln und strategische Entscheidungen treffen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Roland Schegg, Michael Fux und Marc K. Peter vom Institut für Tourismus der HES-SO Valais-Wallis. [RELATED]

Die Untersuchung wurde 2025 erstmals international durchgeführt. Insgesamt nahmen 266 Destination-Management-Organisationen…

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Swiss Tourism Network

Wo die Branche das Datenthema gemeinsam weiterdenkt

Das Swiss Tourism Network vernetzt Fachpersonen aus Tourismus, Destinationen und Betrieben. Es fördert den Wissensaustausch und unterstützt datenbasierte Entscheidungen.
Oliver Tamas
Tourismusdaten, Swiss Tourism Network, Datenanalyse, Wissensaustausch, Digitalisierung, Destinationsmanagement, Tourismusinnovation
Mit verlässlicher Datenanalyse zu einem resilienten Tourismus
Mit verlässlicher Datenanalyse zu einem resilienten Tourismus Bild: zvg
Bild: zvg

Die Studie der HES-SO Valais-Wallis zeigt, dass nur 37 Prozent der Schweizer DMOs über eine Person oder ein Team für Datenanalyse verfügen. Als Ursache nennen die Autoren die kleinteilige Struktur der Branche. Auch die Nationale Dateninfrastruktur Tourismus (NaDIT) macht deutlich: Die Herausforderung liegt weniger im Erheben neuer Daten als im Verknüpfen, Verstehen und gemeinsamen Nutzen des Vorhandenen. [RELATED]

S…

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Oliver Tamas

Données touristiques connectées

Vers une infrastructure nationale de données

Pour que les données touristiques puissent déployer tout leur potentiel, il faut des normes communes et une base de données performante. Le projet Infrastructure nationale de données pour le tourisme (NaDIT) en pose les fondements.
Andreas Liebrich
données touristiques, tourisme numérique, infrastructure de données, NaDIT, intelligence artificielle, innovation touristique, transformation numérique
Le défi n'est pas tant de multiplier les données que de mieux les articuler entre elles et de les rendre réellement utilisables.
Le défi n'est pas tant de multiplier les données que de mieux les articuler entre elles et de les rendre réellement utilisables. Bild: htr
Bild: htr

Qu’il s’agisse de la description d’un hôtel, d’un sentier de randonnée, d’une enquête auprès des visiteurs ou d’un paiement par carte: le secteur du tourisme génère chaque jour d’énormes volumes de données. Leur potentiel est considérable, mais ces données sont souvent stockées dans des systèmes différents et ne peuvent être échangées ou partagées que de manière limitée. L’Infrastructure nationale de données pour le…

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Andreas Liebrich

NaDIT

Der Weg zur nationalen Dateninfrastruktur

Damit touristische Daten ihr Potenzial entfalten können, braucht es gemeinsame Standards und eine funktionierende Datenbasis. Das neue Projekt Nationale Dateninfrastruktur Tourismus legt dafür die Grundlage.
Andreas Liebrich
Tourismusdaten, Nationale Dateninfrastruktur, NaDIT, Datenmanagement, Digitalisierung, Tourismusinnovation, Datenstandards
Die Nationale Dateninfrastruktur Tourismus (NaDIT) soll touristische Daten besser zugänglich, verständlicher und besser nutzbar machen.
Die Nationale Dateninfrastruktur Tourismus (NaDIT) soll touristische Daten besser zugänglich, verständlicher und besser nutzbar machen. Bild: htr
Bild: htr

Ob Hotelbeschreibung, Wanderweg, Gästebefragung oder Kartenzahlung: Im Tourismus entstehen täglich enorme Datenmengen. Ihr Potenzial ist gross, doch die Daten liegen oft in unterschiedlichen Systemen vor und lassen sich nur beschränkt austauschen oder gemeinsam nutzen. Mit der Nationalen Dateninfrastruktur Tourismus (NaDIT) entsteht deshalb eine Grundlage, um touristische Daten besser zugänglich, verständlicher und…

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Andreas Liebrich

STR Benchmarking

Der Markt setzt den Massstab

Auslastung, Zimmerpreis oder RevPAR entfalten ihre Aussagekraft erst im Marktvergleich. STR Benchmarking hilft Hotels, ihre eigene Performance einzuordnen und fundierte Entscheidungen für Preisgestaltung, Vertrieb und Investitionen zu treffen.
Denise Seeholzer, Account Director bei STR
STR Benchmarking, Revenue Management, Hotellerie, RevPAR, ADR, Belegungsrate, Hotelkennzahlen
Benchmarking ist auch für kleine Betriebe ein wichtiges Tool, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Benchmarking ist auch für kleine Betriebe ein wichtiges Tool, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Bild: stock.adobe.com
Bild: stock.adobe.com

Die Hotellerie steht heute unter zunehmendem Wettbewerbsdruck. Steigende Kosten, volatile Nachfrage und ein sich schnell wandelndes Buchungsverhalten erfordern fundierte und schnelle Entscheidungen. Dabei gewinnen Daten zunehmend an Bedeutung: Entscheidungen basieren nicht mehr primär auf Erfahrung oder Bauchgefühl, sondern auf messbaren Marktdaten. [RELATED]

Ein zentrales Instrument dafür ist STR Benchmarking. Es…

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Denise Seeholzer, Account Director bei STR

STR Benchmarking

C’est le marché qui fixe la norme

Le taux d’occupation, le prix par chambre ou le RevPAR ne prennent tout leur sens que lorsqu’ils sont comparés à ceux du marché. L’analyse comparative STR aide les hôtels à évaluer leurs propres performances et à prendre des décisions éclairées en matière de tarification, de distribution et d’investissements.
Denise Seeholzer, directrice de compte chez STR
benchmarking hôtelier, STR, RevPAR, ADR, taux d’occupation, gestion des revenus, performance hôtelière
Le benchmarking est un outil essentiel pour prendre des décisions fondées.
Le benchmarking est un outil essentiel pour prendre des décisions fondées. Bild: stock.adobe.com
Bild: stock.adobe.com

L’hôtellerie est aujourd’hui soumise à une pression concurrentielle croissante. La hausse des coûts, la volatilité de la demande et l’évolution rapide des comportements de réservation exigent des décisions rapides et éclairées. Dans ce contexte, les données prennent de plus en plus d’importance: les décisions ne reposent plus principalement sur l’expérience ou l’intuition, mais sur des données de marché mesurables.…

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Denise Seeholzer, directrice de compte chez STR