Swiss Quality Hotels (SQH) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Der Umsatz lag über Budget, das Jahresergebnis fiel positiv aus. Als Genossenschaft investiert SQH die Mittel gezielt in Infrastruktur, Marketing und Dienstleistungen für die Mitglieder. Verwaltungsratspräsident Adrian Stalder spricht von einer soliden Basis für die kommenden Jahre.

Die Kooperation wuchs 2025 um mehrere Häuser. Neu hinzu kamen das Smart Hotel Minusio, die Schweizerhaus Apartments in Maloja und das Aparthotel Beinwil am See. Mit dem Hotel Drake Longchamp und dem Hotel Sagitta gelang zudem der Eintritt in den Genfer Markt. Ab 2026 ergänzen der «Nidwaldnerhof Beckenried», die «Aare Lodge Solothurn» und das Hotel Bären Solothurn das Netzwerk.

Im Verwaltungsrat gab es ebenfalls Veränderungen. Neu gewählt wurden Ueli Knobel vom Hotel Sedartis und Roland Furrer vom Hotel an der Aare Solothurn. Verabschiedet wurde der bisherige Vizepräsident Martin von Moos. Das Vizepräsidium übernimmt neu Angela Boddé vom Hotel Rigi Kaltbad.

Auch die Community-Aktivitäten stiessen auf Resonanz. Der «Front-Office-United-Day» förderte Austausch und Weiterbildung, die «MICE Speed Datings» in Zürich und Bern brachten Seminarhotels und MICE-Buyer zusammen.

Per 2026 führt SQH ein neues Mitgliederbeitragsmodell ein. Künftig zahlen alle Betriebe einen fixen Jahresbeitrag, erfolgsabhängige Beiträge entfallen. Ziel sind fairere und besser planbare Rahmenbedingungen sowie weiteres Wachstum in Richtung 80 Mitgliederhotels. (mm)