Soziale Verantwortung im «Sonnenberg»
[IMG 2] Menschen fördern statt nur Stellen besetzen: Mit diesem Ansatz überzeugt das Hotel-Restaurant Sonnenberg die Jury der Swiss Hospitality Awards 2026 in der Kategorie «Spotlight People & Culture». Ausgezeichnet werden Betriebe, die mit innovativen Ansätzen in der Förderung, Entwicklung und Integration von Mitarbeitenden neue Impulse für die Branche setzen. Beim «Sonnenberg» geschieht dies auf besonders konkrete Weise: Der Betrieb verbindet professionelle Gastronomie mit Ausbildung, Förderung und konkreten Einstiegsmöglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen.
SPOTLIGHT People & Culture
Das Hotel Restaurant Sonnenberg in Kriens steht für eine vorbildliche Kombination von sozialer Integration mit professioneller Gastronomie. Der öffentlich zugängliche Ausbildungsbetrieb begleitet Nachwuchs, Quereinsteigende und Menschen mit unterschiedlichen Ausgangslagen praxisnah in den Arbeitsmarkt.
Im Zentrum stehen gezielte Ausbildungsprogramme, individuelles Coaching und niederschwellige Einstiegsangebote. Menschen werden praxisnah begleitet und Schritt für Schritt an die Branche herangeführt. Gleichzeitig beweist der Betrieb, dass gelebte Inklusion und hohe gastronomische Qualität kein Widerspruch sind. Als öffentlich zugänglicher Ausbildungsort verbindet der Sonnenberg Integration mit Gastronomie auf Michelin-Stern-Niveau. «Wir versuchen auf verschiedene Arten, Menschen für die Gastronomie zu begeistern», sagt Direktor Ron Prêtre. Viele Teilnehmende hätten zuvor noch nie in der Branche gearbeitet. Entscheidend sei deshalb nicht nur die Ausbildung selbst, sondern auch die Atmosphäre, in der sie stattfinde. «Es geht darum, den Einstieg in diese grossartige Branche zu ermöglichen und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sie bietet.» Besonders wichtig sei dabei eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts. Gerade Menschen mit sprachlichen Hürden müssten spüren, dass sie ernst genommen und begleitet werden. Wenn Kursteilnehmende erleben, wie im «Sonnenberg» auf Sterne-Niveau gearbeitet werde, sei das der Moment, in dem der Funke überspringe.
Deutschkurse für die Branche
Wie konsequent das Haus das Thema Förderung lebt, zeigt sich auch in einer jüngst lancierten Initiative: Seit Mai 2026 organisiert und führt das Hotel-Restaurant Sonnenberg in Luzern kostenlose Deutschkurse mit Fokus auf «Service» und «Küche» durch. Die Kurse richten sich auch an Mitarbeitende anderer Betriebe.
Jury-Mitglied Letizia Elia hob in ihrer Laudatio hervor, der Betrieb zeige eindrücklich, wie soziale Verantwortung und gastronomische Exzellenz Hand in Hand gehen können. Besonders betonte sie die nachhaltige Wirkung und die Vorbildfunktion des Konzepts.
Das «Baur au Lac» als Zürcher Institution
[IMG 3] Das «Baur au Lac» wurde in der Kategorie «City & Urban» ausgezeichnet. Prämiert werden Beherbergungsbetriebe, die in urbanem Umfeld durch herausragende Qualität, klare Positionierung und ein unverwechselbares Gästeerlebnis überzeugen.
Seit Jahrzehnten steht das familiengeführte Luxushotel für gelebte Gastfreundschaft auf höchstem Niveau. Das Haus ist tief in Zürich verwurzelt und kombiniert zeitlose Eleganz mit modernem Luxus und exzellenter Führung. Die Jury würdigte insbesondere die internationale Ausstrahlung sowie den konsequent hohen Qualitätsanspruch, der sämtliche Bereiche des Hauses prägt.
STARS City & Urban
Das Baur au Lac in Zürich verbindet Tradition, zeitlosen Luxus und moderne Führung zu einem Haus mit internationaler Ausstrahlung. Betont wurden die tiefe Verankerung in Zürich, das Engagement in lokalen Traditionen und der hohe Qualitätsanspruch in allen Bereichen.
Seit der Eröffnung im Jahr 1844 wird das «Baur au Lac» von der Familie Kracht geführt, heute bereits in siebter Generation. Das Haus entwickelte sich über Jahrzehnte weiter und blieb dabei seinem Charakter treu. Eingebettet in einen privaten Park direkt am Zürichsee, verbindet das Hotel historische Grandezza mit zeitgemässer Zurückhaltung und einem Serviceverständnis, das bis heute zu den Markenzeichen des Hauses gehört.
Auch innerhalb der Stadt nimmt das 5-Sterne-Haus eine besondere Rolle ein. Das Hotel besitzt weit über Zürich hinaus Strahlkraft und pflegt gleichzeitig seine lokale Identität mit grosser Konsequenz. Diese Verwurzelung macht es seit Jahren zu einer prägenden Adresse der Stadthotellerie.
Höchste Qualität in allen Bereichen
Für Jury-Mitglied Daniela Segmüller vereint das «Baur au Lac» Beständigkeit, Innovationskraft und echte Gastgeberkultur auf besondere Weise. Die Jury würdige einen Betrieb, der seit Jahren Massstäbe in der Stadthotellerie setze und dabei seine lokale Identität bewusst pflege.
Besonders betont wurden die starke und vorausschauende Führung sowie das Engagement in Zürcher Traditionen und Zünften. Spitzenküche, höchste Qualität in allen Bereichen und ein kompromissloser Anspruch an Perfektion machten das Haus zu einem Aushängeschild seiner Stadt. Gleichzeitig gelinge es, Geschichte und Zukunft stilvoll zusammenzuführen. Für Segmüller ist das Hotel Botschafter für Zürich und die Schweizer Hotellerie in der Welt. «Wir haben eine lange Tradition, sind aber nicht traditionell – unser Blick ist nach vorn gerichtet. Seit sieben Generationen gestaltet die Familie Kracht den Wandel aktiv, investiert kontinuierlich und bewahrt dabei den unverwechselbaren Spirit des Baur au Lac», so Christian von Rechenberg, General Manager des Hauses.
Architektur mit Strahlkraft im Hôtel des Horlogers
[IMG 4] In der Kategorie «Mountain & Countryside» gewann das Hôtel des Horlogers in Le Brassus den begehrten Award. Die Auszeichnung würdigt Häuser, die in Bergregionen oder ländlichen Gebieten neue Impulse setzen, lokale Identität stärken und mit nachhaltigen Konzepten die Zukunft ihrer Destination mitprägen. Das Haus verbindet in den Augen der Jury visionäre Architektur, Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung zu einem Projekt mit internationaler Ausstrahlung.
STARS Mountain & Countryside
Das Hôtel des Horlogers in Le Brassus glänzt mit bemerkenswerter Architektur, Nachhaltigkeit und regionaler Entwicklung. Die markante Bauweise fügt sich bewusst in die Landschaft des Vallée de Joux ein und schafft internationale Aufmerksamkeit für die Region. Hervorgehoben wurden zudem die Zusammenarbeit mit einem renommierten französischen Spitzenkoch sowie das langfristige Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit.
Im Vallée de Joux schneidet sich das Gebäude beinahe wie ein Weg durch die Landschaft. Glas, Holz und klare Linien greifen die Umgebung auf und machen die Architektur selbst zum Erlebnis. Design, Natur und Gastfreundschaft verschmelzen hier zu einem Haus, das bewusst mit seiner Umgebung arbeitet statt gegen sie. Gleichzeitig bringt das Projekt neue Aufmerksamkeit und zusätzliche Wertschöpfung in eine Region, die lange vor allem mit der Uhrenindustrie verbunden wurde. Die Jury würdigt besonders die Verbindung von Tradition und Innovation. Das Hôtel des Horlogers zeige exemplarisch, wie nachhaltige Architektur, hohe Qualität und regionale Verankerung zusammenspielen können. Bemerkenswert sei zudem das langfristige Engagement eines weltweit renommierten Unternehmens, das mit einer klaren Vision in die Hotellerie investiere und damit ein starkes Zeichen für die Region setze.
Brücke zwischen Stadt und Land
Für Jury-Mitglied Isabelle von Burg zeigt das Hotel eindrücklich, wie Innovation, Architektur und regionale Entwicklung zusammenspielen können. Bemerkenswert sei die Verbindung zwischen dem urbanen Zentrum Genf und der ländlichen Region des Vallée de Joux. Das Haus ziehe neue Gäste an, lenke den Blick auf die Region und schaffe gleichzeitig neue touristische Wertschöpfung vor Ort. «Wir sind eng mit dem Vallée de Joux und seiner Uhrmachertradition verbunden», sagt General Manager André Cheminade. Inspiration seien die Werte und das handwerkliche Selbstverständnis, die die Region seit 1857 prägen. Gleichzeitig wolle das Hotel seine Herkunft sichtbar machen – etwa über regionale Produkte, die Gästen aus aller Welt nähergebracht werden. «Der Geist der ‹Combiers› zieht sich durch das ganze Haus», so Cheminade. Das zeige sich nicht nur in Architektur und Gestaltung, sondern auch darin, wie Gastfreundschaft verstanden und gelebt werde. Laudatorin Isabelle von Burg bezeichnete das Hotel als Leuchtturm und als Botschafter für die Hotellerie der Zukunft.
Kulinarik als Herzstück des «Pas de l’Ours»
[IMG 5]Ein Betrieb, der sich über gastronomische Spitzenleistungen definiert, mit kreativer Küche begeistert und Genuss konsequent ins Zentrum stellt – darum geht es in der Kategorie «Culinary & Taste»: Genau dafür wurde die Hostellerie du Pas de l’Ours in Crans-Montana ausgezeichnet. Das inhabergeführte Haus verbindet eine stilvolle Handschrift, höchste Qualitätsansprüche und eine aussergewöhnliche Vielfalt gastronomischer Erlebnisse. Vom Fine Dining bis zu authentischen alpinen Geschmackserlebnissen zieht sich Kulinarik wie ein roter Faden durch das gesamte Haus.
STARS Culinary & Taste
Die Hostellerie du Pas de l’Ours in Crans-Montana steht für kreative Küche mit regionaler Verwurzelung und alpiner Genusskultur. Viele Zutaten stammen direkt aus dem eigenen Garten oder aus der unmittelbaren Umgebung. Das Haus bietet gastronomische Erlebnisse von Fine Dining bis zu authentischen alpinen Genussmomenten.
Unter der Leitung von Franck Reynaud entstehen Gerichte, die von handwerklicher Präzision, kreativer Raffinesse und einer engen Verbindung zur Region geprägt sind. Die Küche arbeitet mit saisonalen Produkten, Kräutern, Pflanzen und Aromen aus den Bergen, je nach Jahreszeit auch aus dem eigenen Garten oder aus der unmittelbaren Umgebung. Regionale Zutaten werden mit grosser Sorgfalt verarbeitet und modern interpretiert.
Genuss mit Charakter
Jury-Mitglied Annika Grünig sprach in ihrer Laudatio von einem Haus, in dem Kulinarik spürbar das Herzstück sei. Besonders beeindruckt habe die Jury eine Küche mit Charakter, die Regionalität, Naturverbundenheit und Kreativität auf besondere Weise verbinde. Überraschende Kombinationen, spannende Texturen und eine moderne Interpretation alpiner Genusskultur machten jedes Gericht zu einem Erlebnis.
Auch die Vielfalt der gastronomischen Konzepte wurde hervorgehoben. Vom stilvollen Fine Dining bis zu geselligen Abenden zieht sich eine klare Handschrift durch das ganze Haus. Gleichzeitig repräsentiere die Hostellerie du Pas de l’Ours die gastronomische Vielfalt von Crans-Montana und seiner Region auf eindrückliche Weise.
«Im L’Hostellerie du Pas de l’Ours greifen Küche, Atmosphäre und Gastfreundschaft bewusst ineinander», sagt Séverine Bestenheider-Reynaud, General Manager und Besitzerin des Hauses. Ziel sei es nicht einfach, den Gästen ein gutes Essen oder einen schönen Aufenthalt zu bieten, sondern einen Ort zu schaffen, «an dem man für ein paar Stunden den Alltag vergisst». Entscheidend seien dabei nicht einzelne Elemente, sondern «das Zusammenspiel aus Herzlichkeit, Stil und einer Atmosphäre, die natürlich wirkt und nicht inszeniert».
Die Kraft der Einfachheit im Casa Santo Stefano
[IMG 6] Drei restaurierte Tessinerhäuser, ein Garten, gemeinsames Frühstück und die Möglichkeit, selbst zu kochen: Das Casa Santo Stefano zeigt seit vielen Jahren, wie überzeugend ein bewusst einfaches Konzept sein kann. Dafür wurde das Haus in der Kategorie «Basic & Essential» ausgezeichnet. Gwürdigt werden Betriebe, die mit Schlichtheit, Verlässlichkeit und Authentizität überzeugen und beweisen, dass gelebte Gastfreundschaft auch ohne Inszenierung Grosses leisten kann.
STARS Basic & Essential
Das Casa Santo Stefano in Miglieglia verbindet Schlichtheit, Nachhaltigkeit und persönliche Gastfreundschaft mit einem klaren Retreat-Charakter. «Gastfreundschaft bedeutet für uns, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen durchatmen, zur Ruhe kommen und einfach sein können. Ebenso wichtig sind für uns echte Begegnungen und ein menschlicher Austausch. Gerade in einer zunehmend schnellen und digitalen Welt scheint dieses Bedürfnis immer grösser zu werden», so Gastgeber Matteo Previsdomini.
Seit mehr als 35 Jahren hat sich das Casa Santo Stefano als besonderer Ort im Tessin etabliert. Das Haus war mit seinem Retreat-Charakter früh seiner Zeit voraus und spricht heute mehr denn je Gäste an, die Ruhe, Einfachheit und persönliche Atmosphäre suchen. Seit 2024 führen Cristina Mathis und Matteo Previsdomini den Betrieb weiter und entwickeln das bestehende Konzept mit grosser Sorgfalt weiter. Die ursprüngliche Idee bleibt dabei erhalten und wird gleichzeitig behutsam in die Gegenwart überführt.
Verteilt auf drei liebevoll restaurierte Tessinerhäuser erleben Gäste eine Mischung aus Rückzug, Gemeinschaft und unkompliziertem Komfort. Schlichtheit trifft hier auf Qualität, Nachhaltigkeit auf Wärme und persönliche Betreuung auf eine bewusst entschleunigte Atmosphäre. Das Angebot reicht vom gemeinsamen Frühstück bis zur Möglichkeit, selbst zu kochen. Gerade diese unkomplizierte und gleichzeitig hochwertige Form der Gastfreundschaft treffe den Zeitgeist, hielt die Jury fest. Yoga-Gäste fühlen sich hier ebenso wohl wie Individualreisende auf der Suche nach einem authentischen Tessin. Die klare Positionierung des Hauses, die aktive Vermarktung und die konstant hervorragenden Gästebewertungen unterstreichen die besondere Rolle des Casa Santo Stefano innerhalb der Tessiner Hotellerie.
Schlichtheit statt Inszenierung
Für Jury-Mitglied Kurt Baumgartner gehört das Casa Santo Stefano zu jenen Häusern, die ihren eigenen Weg über Jahrzehnte konsequent verfolgt haben. Mit seinem klaren Retreat-Charakter habe der Betrieb früh eine Nische geschaffen, die heute aktueller sei denn je. Die Jury überzeugten vor allem die hohe Verlässlichkeit, die persönliche Betreuung und die achtsame Atmosphäre. Gäste spürten hier die Suche nach einem authentischen Tessin ebenso wie die Liebe zum Detail in den restaurierten Häusern. Gerade die Konzentration auf das Wesentliche mache den besonderen Charakter des Hauses aus.
Wie das «Silo» Hospitality neu denkt
[IMG 7]Das Silo Design & Boutique Hostel Basel wurde in der Kategorie «Future & Vision» ausgezeichnet, weil das Haus beispielhaft zeigt, wie bestehende Strukturen neu gedacht und in ein zukunftsweisendes Konzept überführt werden können. Aus einem ehemaligen Industriegebäude entstand durch eine sorgfältige architektonische Umnutzung ein moderner Beherbergungsbetrieb, der Design, Funktionalität und Gemeinschaft auf inspirierende Weise verbindet. Wo früher Kakaobohnen und Getreide gelagert wurden, leben heute Menschen aus aller Welt. Das ehemalige Lagerhaus von 1912 blieb dabei in seinem Charakter bewusst erhalten. Bullaugenartige Fenster, rohe Materialien und die markante Architektur erinnern bis heute an die industrielle Vergangenheit des Gebäudes. «Seit über 100 Jahren kamen Kakaobohnen aus aller Welt ins Silo und setzten von hier ihre Reise fort. Heute lebt dieser Ort diesen Charakter auf eine neue Weise weiter», sagt Jonas Gass, COO der Krafft Gruppe. Gleichzeitig entstand mitten im neuen Basler Quartier Erlenmatt ein offener Ort für Gäste, Kreative und die Nachbarschaft.
STARS Future & Vision
Das Silo Design & Boutique Hostel Basel entstand durch die Umnutzung eines ehemaligen Industriegebäudes. Das Haus verbindet Design, Funktionalität und Gemeinschaft mit einem starken Bezug zum Quartier. Wohnen, Arbeiten und Begegnung verschmelzen hier zu einem offenen Ort für Gäste, Kreative und die Nachbarschaft.
Das «Silo» steht für eine sorgfältige Entwicklung von Haus und Quartier. Die Türen stehen bewusst allen offen. Wohnen, Arbeiten und Begegnung verschmelzen zu einem lebendigen Treffpunkt. Im «Living Room» treffen sich Gäste zum Frühstück, arbeiten tagsüber bei Kaffee und Snacks oder verbringen den Abend im Garten und den gemeinschaftlichen Räumen des Hauses. «Es ist ein Ort, an dem man sich auch fern von Zuhause wohlfühlen kann und der von der Energie des Reisens lebt», so Gass. Als Teil der Krafft Gruppe verbindet das «Silo» Gastronomie, Kultur und Quartierleben und ist eng in Basel verankert.
Geschichte neu genutzt
Für Jury-Mitglied Andrin Schweizer zeigt das «Silo» eindrücklich, wie visionäre Hotellerie heute aussehen kann. Besonders beeindruckt habe die Jury der sensible architektonische Umbau, der Geschichte bewahre und gleichzeitig neue Nutzungskonzepte ermögliche. Er hob zudem die architektonische Qualität, das starke Design und die klare Handschrift des Hauses hervor– die Zimmer bewusst reduziert, gleichzeitig aber hochwertig und zeitgemäss gestaltet. Self-Service und digitaler Check-in treffen hier auf Offenheit und ein starkes Engagement für Mitarbeitende. «Obwohl das 'Silo' ein ehemaliges Industriegebäude aus Beton ist, lebt es von der Wärme und den offenen Herzen der Menschen», sagt Jonas Gass.
