Das Hotel Nomad Basel hat sein zehnjähriges Bestehen mit einem ungewöhnlichen Veranstaltungskonzept gefeiert. Unter dem Titel «Mad Land» wurde das Haus für ein Wochenende vollständig umgestaltet und als begehbare Erlebniswelt inszeniert.[RELATED]
Im Zentrum stand die temporäre Transformation von zwölf Hotelzimmern. In Zusammenarbeit mit Partnern entstanden daraus individuell gestaltete Räume, die als Pop-ups, Kunsträume oder Erlebnisinstallationen genutzt wurden. Auch öffentliche Bereiche wurden neu bespielt: Der «Libraryclub» fungierte gleichzeitig als Weinbar, Bühne für Performances und Radiostudio.
Fliessende Übergänge im Haus
Parallel entwickelte sich die Gastronomie im Tagesverlauf weiter. Das Restaurant Eatery startete als Food Market mit Streetfood-Angeboten und Live-Musik, bevor es am Abend in einen Clubbetrieb überging. Konzerte und DJs prägten das Nachtprogramm, das bis in die frühen Morgenstunden dauerte.
Das Konzept setzte auf fliessende Übergänge zwischen Kulinarik, Kunst und Nachtleben. Besuchende bewegten sich frei zwischen den verschiedenen Formaten und Räumen. (mm)
Einblick ins «Mad Land»
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