Olympische Winterspiele wären der grösste Sportanlass in der Geschichte der Schweiz. Für Pascal Jenny, Vizepräsident von Swiss Olympic, waren die Voraussetzungen für eine Bewerbung selten so günstig wie heute. Die politische und gesellschaftliche Offenheit ist gestiegen – sowohl im Inland als auch international. Auch bei Swiss Olympic ist der Rückenwind spürbar.

Neuer Ansatz soll Vertrauen schaffen
Frühere Versuche scheiterten wiederholt an Skepsis. Die aktuelle Initiative setzt deshalb auf einen anderen Ansatz: dezentral, nachhaltig und volksnah. Nicht eine einzelne Host-Stadt, sondern mehrere Regionen sollen gemeinsam Gastgeber sein. Geplant ist eine Austragung mit bestehender Infrastruktur – bewusst ohne Gigantismus. Damit sollen auch frühere Kritikerinnen und Kritiker überzeugt werden.

Destination Switzerland
Wir sind stolz, «Tourismuspapst» Jürg Schmid bei uns im Boot zu haben. Er spricht einmal im Monat mit spannenden Exponentinnen und Exponenten der Branche über Themen, die uns allen unter den Nägeln brennen.

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Obwohl die Spiele erst für 2038 vorgesehen sind, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Swiss Olympic strebt eine breite politische Abstützung an und sucht aktiv den Dialog mit Tourismusorganisationen und der Bevölkerung. Der Aufbau von Vertrauen gilt als zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche  Kandidatur.

Im Podcast «Destination Switzerland» spricht Pascal Jenny über Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zu einer möglichen Austragung und darüber, warum Olympia 2038 mehr ist als ein Sportereignis und wie die Schweiz damit internationale Massstäbe setzen könnte.