Im Rahmen der Kampagne «Future in Tourism» finden jedes Jahr diverse Netzwerkanlässe zwischen Tourismusstudierenden und Praxispartnern aus der Schweizer Tourismusbranche statt. Diese fördern den Austausch und dienen der Vernetzung.
Zum ersten Netzwerkanlass in der Romandie trafen sich 35 Studierende der Höheren Fachschule IST in Lausanne und der Fachhochschule HES-SO in Sierre. Sie verbrachten abwechslungsreiche Stunden in der Alaia Bay in Sion mit den Praxispartnern Crans-Montana Tourisme & Congrès, Genève Tourisme, Verbier Tourisme sowie Lausanne Tourisme.
Gemeinsames Wellenreiten
Nach einer kurzen Einführung durch die Instruktoren der Alaia Bay wagten sich 30 Teilnehmende aufs Wasser, um zu surfen. Dabei machten sogar die Anfängerinnen und Anfänger eine gute Figur. Rund 45 Minuten surften die angehenden Touristiker und Touristikerinnen auf den Wellen im grossen Becken etwas ausserhalb von Sion.
Karriereeinblick und gemütliches Beisammensein
Anschliessend erzählten Persönlichkeiten aus dem Tourismus von ihren Karrierewegen. Bruno Huggler, Direktor von Crans-Montana Tourisme & Congrès, berichtete über die verschiedenen beruflichen Etappen seines Werdegangs. Adrien Genier, Direktor von Genève Tourisme, erzählte von seinem grossen Karriereschritt von Estavayer-le-Lac nach Rio de Janeiro. Vivian Paley, Chef des Services Information von Lausanne Tourisme, zeigte auf, wie der Wechsel in den Tourismus als Quereinsteiger möglich ist. Schliesslich weckte Diane Michellod grosses Interesse bei den jungen Menschen, als sie von ihrer Arbeit im Eventbereich bei Verbier Tourisme erzählte. (mm)
Future in Tourism
Future in Tourism ist eine Kampagne zur Förderung des touristischen Nachwuchses in der Schweiz. Jungen Talenten wie Quereinsteiger:innen wird die Vielfalt und Attraktivität einer Karriere im Tourismus nähergebracht. Hinter der Initiative stehen die acht renommierten Tourismusschulen der Schweiz, der Verband Schweizer Tourismusmanager:innen (VSTM/ASMT), Hotelplan und 40 Praxispartner aus der Schweizer Tourismusbranche. Die Kampagne wird unterstützt vom Förderprogramm Innotour des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO. future-in-tourism.ch