Die sechs Partner von Parahotellerie Schweiz – Reka, Schweizer Jugendherbergen, TCS Camping, Swisscamps, BnB Switzerland und Interhome – ziehen zum Winter 2025/2026 eine positive Bilanz. Trotz geopolitischer Unsicherheiten, starkem Franken und verhaltener Auslandsnachfrage blieben die Logiernächte insgesamt stabil, die Umsätze legten leicht zu, heisst es in der Medienmitteilung des Vereins Parahotellerie Schweiz. [Related]
Besonders erfreulich entwickelt sich der Ausblick auf den Sommer: TCS Camping liegt beim Buchungsstand bereits 14 Prozent über dem Vorjahr, Reka verzeichnet ein Plus von neun Prozent. Auch die Schweizer Jugendherbergen melden steigende Reservationen.
Inlandsnachfrage bleibt stark
Gemäss des TCS-Reisebarometers passen viele Schweizerinnen und Schweizer ihre Reisepläne aufgrund globaler Unsicherheiten an und verbringen ihre Ferien vermehrt im Inland. Davon profitiert die Parahotellerie. Gleichzeitig investieren die Anbieter in neue Angebote und Infrastruktur wie etwa neue Comfort-Stellplätze bei TCS Camping, die neue Jugendherberge in Genf oder zusätzliche Reka-Ferienwohnungen in Urnäsch.
Neue Angebote und Investitionen
Auch Swisscamps und BnB Switzerland erwarten eine stabile bis leicht wachsende Nachfrage. Interhome beobachtet insbesondere bei Ferienhäusern und Ferienwohnungen ein hohes Interesse an naturnahen Aufenthalten mit Privatsphäre und Flexibilität.
«Die Parahotellerie Schweiz bewährt sich auch in einem herausfordernden Umfeld als stabile Säule des Schweizer Tourismus», sagt Janine Bunte, Präsidentin der Parahotellerie Schweiz. (mm)
Über Parahotellerie Schweiz
Der Verein Parahotellerie Schweiz wurde 2011 gegründet und vereint heute sechs Partner: Reka, Interhome, TCS Camping, Schweizer Jugendherbergen, BnB Switzerland und Swisscamps. Der Verein stärkt die Parahotellerie im Schweizer Tourismus, fördert qualitätsbewusstes Handeln und vertritt die Branche in tourismuspolitischen Fragen. Gemeinsam generieren die Partner jährlich rund 17 Millionen Logiernächte.