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Dossier: Bildung
Das Dossier zum Thema:

Bildung

Publiziert am 15. Juni 2026

Nachwuchs fördern – Zukunft sichern

Junge Talente erwarten mehr Flexibilität, Sinn und Entwicklungsmö…
Publiziert am 15. Juni 2026

Was die Schweizer Berufsbildung so erfolgreich macht

Die Arbeitswelt verändert sich schneller denn je. Gerade in der H…
Publiziert am 12. Juni 2026

Die Erosion der Grundkompetenzen: Eine biedere Lektion

Nicht Spitzenleistungen entscheiden über den Einstieg in die Beru…
Publiziert am 11. Juni 2026

Ein neuer Abschluss aus den Küchen der EHL

Die EHL Hospitality Business School führt einen «Associate Degree…
Publiziert am 09. Juni 2026

Neue Titelzusätze, neue Regeln

Spätestens 2027 treten für die höhere Berufsbildung neue Regeln i…
Publiziert am 08. Juni 2026

Lernen vor Ort eröffnet neue Perspektiven

«Expanding Horizons» vom Verband Schweizer Tourismusmanager:innen…
Publiziert am 05. Juni 2026

Der HoKo-Beruf besteht den Praxistest

Was 2017 als neues Berufsbild mit vielen Fragezeichen begann, geh…
Publiziert am 04. Juni 2026

Thomas Bieger: «Der Tourismus ist nie nur ein Geschäft»

Vor zwei Wochen hielt Thomas Bieger an der HSG seine Abschiedsvor…
Publiziert am 03. Juni 2026

Paolo Molinari: «Noch bleibe ich in der Schweiz»

Paolo Molinari wächst zwischen Genf, Moskau und dem Wallis auf. T…
Publiziert am 02. Juni 2026

Lilly Stettler: «Ausserhalb der Komfortzone lerne ich, wer ich als Gastgeberin bin»

Die 21-jährige Lilly Stettler verzichtet bewusst auf einen sicher…
Publiziert am 01. Juni 2026

Changer d’air et élargir son horizon professionnel

Le programme «Expanding Horizons» invite les employés des destina…
Publiziert am 01. Juni 2026

Nachwuchsrecruiting ist kein Zufallsprodukt

Elian Schmid, Fachspezialistin Bildungsmarketing bei HotellerieSu…
Publiziert am 01. Juni 2026

Schweizer Hotellerie ringt mit den Wanderjahren

Auslandserfahrung gilt in der Hotellerie als Bildungs- und Karrie…
Publiziert am 29. Mai 2026

Mit Action und Emotionen zu jungen Talenten am Berg

Mit der Kampagne «Alpine Tech Heroes» gelingt es Seilbahnen Schwe…
Publiziert am 28. Mai 2026

Das NDS der HF Thun wird zum modularen Werkzeugkasten

Die Hotelfachschule Thun passt das Nachdiplomstudium den veränder…
Publiziert am 27. Mai 2026

Ein Realitätscheck zur höheren Berufsbildung

Larissa Jordan steht vor dem Fachausweis in Hotellerie-Hauswirtsc…
Publiziert am 26. Mai 2026

L-GAV: Entlastung für Mitarbeiter und Betriebe

Der L-GAV beteiligt sich grosszügig an den Kosten zahlreicher Wei…
Dossier Fachkräftemangel
Bild: iStockphoto

Dossier: Bildung

Nachwuchs fördern – Zukunft sichern

Junge Talente erwarten mehr Flexibilität, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Hospitality-Branche reagiert mit neuen Ausbildungswegen, praxisnahen Konzepten und frischen Ideen für die nächste Generation.

Lernen mit Praxisbezug

Was die Schweizer Berufsbildung so erfolgreich macht

Die Arbeitswelt verändert sich schneller denn je. Gerade in der Hotellerie zeigt sich, warum das Schweizer Bildungssystem international Aufmerksamkeit erhält: Es verbindet Praxisnähe, Durchlässigkeit und Anpassungsfähigkeit.
Nicolas Bollinger
Nicolas Bollinger
erufsbildung, duales Bildungssystem, Schweiz, Fachkräfte, Hotellerie, höhere Berufsbildung, Bildungssystem
Die Schweizer Bildungslandschaft lebt auch von ihrer Praxisnähe.
Die Schweizer Bildungslandschaft lebt auch von ihrer Praxisnähe. Bild: Oliver Oettli
Bild: Oliver Oettli

Die Schweiz ist, wie es der frühere SNB-Präsident Thomas Jordan formuliert, ein «Chancenland». Das bezieht sich nicht nur auf die Qualität einzelner Hochschulen oder Schulen, sondern auf die Struktur des Systems selbst. Denn wer in der Schweiz eine Berufslehre beginnt, entscheidet sich nicht gegen höhere Bildung. Berufsmaturität, höhere Berufsbildung, Fachhochschule oder Universität bleiben erreichbar. Diese…

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Gastbeitrag

Die Erosion der Grundkompetenzen: Eine biedere Lektion

Nicht Spitzenleistungen entscheiden über den Einstieg in die Berufslehre, sondern oft Grundlagen wie Lesen, Rechnen, Zuverlässigkeit. Doch genau daran scheitert ein wachsender Teil der Jugendlichen – mit Folgen für die Lehrbetriebe.
Roland Reichenbach
Roland Reichenbach
Berufslehre Schweiz, Grundkompetenzen Schule, Fachkräftemangel Ausbildung, Übergang Schule Beruf, Berufsbildung Schweiz, Pisa-Studie Schweiz, Lehrstellen Schweiz
Roland Reichenbach ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Zürich.
Roland Reichenbach ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Zürich. Bild: zvg
Bild: zvg

Betriebe haben konkrete Erwartungen an die Fähigkeiten und Haltungen, welche die Schulabgängerinnen und Schulabgänger in die berufliche Ausbildung mitbringen sollen: Sie verfügen über solide Grundkompetenzen, das heisst, sie können ordentlich lesen, rechnen und sich schriftlich ausdrücken. Sie sind zuverlässig, pünktlich und selbstständig sowie motiviert und haben realistische Berufsvorstellungen. Dies zeigen…

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Umfassende Ausbildung im Bereich F & B

Ein neuer Abschluss aus den Küchen der EHL

Die EHL Hospitality Business School führt einen «Associate Degree» in Culinary Arts und Restaurantmanagement ein – eine zweijährige Ausbildung, die jungen Menschen langfristige Perspektiven in der Branche eröffnen soll. 
Laetitia Grandjean
EHL Hospitality Business School, Associate Degree, Culinary Arts, Restaurantmanagement, Hotellerie Ausbildung, Fachkräftemangel Gastronomie, Hospitality Management
Die EHL setzt auf eine umfassende Ausbildung im F&B-Bereich.
Die EHL setzt auf eine umfassende Ausbildung im F&B-Bereich. Bild: EHL Hospitality Business School
Bild: EHL Hospitality Business School

Fachkräfte auszubilden, die in der Lage sind, sowohl die Food-Costs zu berechnen als auch einen Teller anzurichten oder einen Gastraum zu leiten: So lautet der Anspruch des neuen «Associate Degree» in Culinary Arts und Restaurantmanagement der EHL Hospitality Business School. Die zweijährige Ausbildung orientiert sich an den Erwartungen junger Menschen. Sie ist kurz und abwechslungsreich und verbindet Küche, Service…

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FAQ «Professional Bachelor»

Neue Titelzusätze, neue Regeln

Spätestens 2027 treten für die höhere Berufsbildung neue Regeln in Kraft: «Professional Bachelor» und «Professional Master». Was heisst das konkret? Wir liefern den Überblick.
Devenish Nora
Nora Devenish
Professional Bachelor, höhere Berufsbildung Schweiz, Hotelfachschule Schweiz, Professional Master, eidgenössischer Fachausweis, NDS Hotellerie, Bildungsabschlüsse Schweiz
Die Titelzusätze Professional Bachelor / Master sollen Absolventinnen und Absolventen unter anderem den Einstieg in die internationale Berufswelt erleichtern.
Die Titelzusätze Professional Bachelor / Master sollen Absolventinnen und Absolventen unter anderem den Einstieg in die internationale Berufswelt erleichtern. Bild: istockphoto
Bild: istockphoto

Ersetzt der Professional Bachelor /Master den bisherigen Titel meiner Ausbildung?Der bisherige Titel bleibt. Der Professional Bachelor und der Professional Master können ergänzend zum bisherigen Titel getragen werden. Beispiel: dipl. Hotelière-Gastronomin HF, Professional Bachelor. [RELATED]

Ich habe an einer Hotelfachschule studiert. Kann ich den neuen Titelzusatz Professional Bachelor auch tragen?Alumni einer…

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Unterwegs in der Golfregion

Lernen vor Ort eröffnet neue Perspektiven

«Expanding Horizons» vom Verband Schweizer Tourismusmanager:innen und Schweiz Tourismus ermöglicht Tourismus­fachkräften Einblicke in die Märkte. Unterwegs mit Evan Pasquini von Crans-Montana Tourismus in der Golfregion.
Laetitia Grandjean
Crans-Montana Tourismus, Schweiz Tourismus, Golfstaaten Tourismus, Expanding Horizons, GCC-Markt, Tourismusmarketing Schweiz, Wissenstransfer Tourismus
Market Manager Evan Pasquini (2.v.l.) von Crans-Montana Tourismus & Kongress nutzte das Austauschprogramm «Expanding Horizons», um während mehrerer Wochen den Markt Golfstaaten vor Ort besser kennenzulernen.
Market Manager Evan Pasquini (2.v.l.) von Crans-Montana Tourismus & Kongress nutzte das Austauschprogramm «Expanding Horizons», um während mehrerer Wochen den Markt Golfstaaten vor Ort besser kennenzulernen. Bild: zvg
Bild: zvg
Crans-Montana Tourismus, Schweiz Tourismus, Golfstaaten Tourismus, Expanding Horizons, GCC-Markt, Tourismusmarketing Schweiz, Wissenstransfer Tourismus
Pasquini (Mitte) gibt seine Erkenntnisse an Hoteliers in Crans-Montana weiter, die viele Gäste aus den Golfstaaten empfangen.
Pasquini (Mitte) gibt seine Erkenntnisse an Hoteliers in Crans-Montana weiter, die viele Gäste aus den Golfstaaten empfangen. Bild: zvg
Bild: zvg
Crans-Montana Tourismus, Schweiz Tourismus, Golfstaaten Tourismus, Expanding Horizons, GCC-Markt, Tourismusmarketing Schweiz, Wissenstransfer Tourismus
Der Austausch habe Evan Pasquini (r.) geholfen, spezifische Bedürfnisse der Gäste aus den Golfstaaten besser zu verstehen.
Der Austausch habe Evan Pasquini (r.) geholfen, spezifische Bedürfnisse der Gäste aus den Golfstaaten besser zu verstehen. Bild: zvg
Bild: zvg

Als Evan Pasquini bei Crans-Montana Tourismus & Kongress die Verantwortung für den Markt Golfstaaten als Market Manager GCC übernahm, wollte er die Region nicht nur aus der Distanz kennenlernen. Die passende Gelegenheit, tiefer in den Markt einzutauchen, fand der Tourismusexperte durch das Austauschprogramm «Expanding Horizons». Das Programm wurde 2024 von Schweiz Tourismus und dem Verband Schweizer…

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Erste Standortbestimmung

Der HoKo-Beruf besteht den Praxistest

Was 2017 als neues Berufsbild mit vielen Fragezeichen begann, gehört heute für zahlreiche Hotels zum Ausbildungsalltag. Die erste Standortbestimmung zeigt: HoKos haben sich in der Branche etabliert.
Devenish Nora
Nora Devenish
Hotel-Kommunikationsfachfrau EFZ, HoKo-Ausbildung, HotellerieSuisse, Hotel & Gastro Formation Schweiz, Berufsbildung Hotellerie, Lehrstellen Hotellerie, Gästebetreuung Hotel
Der HoKo-Beruf spricht besonders junge Frauen an.
Der HoKo-Beruf spricht besonders junge Frauen an. Bild: istockphoto
Bild: istockphoto

Als 2017 die ersten Lernenden ihre Ausbildung zur Hotel-Kommunikationsfachfrau beziehungsweise zum Hotel-Kommunikationsfachmann EFZ (HoKo) starteten, begegnete die Branche dem neuen Berufsbild noch mit einer gewissen Zurückhaltung. Braucht es wirklich eine zusätzliche Lehre zwischen Réception, Marketing, Administration und Gästebetreuung? Und können gerade kleinere Hotels einen so vielseitigen Beruf überhaupt…

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Abschied aus der Forschung

Thomas Bieger: «Der Tourismus ist nie nur ein Geschäft»

Vor zwei Wochen hielt Thomas Bieger an der HSG seine Abschiedsvorlesung. Im Interview spricht der renommierte Tourismusforscher über Resilienz als grosse Schweizer Stärke und die Veränderungen in der Bildungslandschaft.
Gaston Haas
Gaston Haas
Thomas Bieger, Tourismusforschung, Schweizer Tourismus, HSG, Produktivität, Tourismusbildung, Abschiedsvorlesung
Eine prägende Figur der Tourismusforschung verabschiedet sich: Thomas Bieger.
Eine prägende Figur der Tourismusforschung verabschiedet sich: Thomas Bieger. Bild: Pablo Tys
Bild: Pablo Tys

Thomas Bieger, mit Ihrer Abschiedsvorlesung letzte Woche ging eine Ära zu Ende. Worauf sind Sie stolz? Ich bin vor allem dankbar. Dankbar für die Möglichkeiten, die mir geboten wurden, und dankbar gegenüber den Menschen, die mir in all den Jahren vertraut und mich unterstützt haben. Ich durfte über viele Jahre auf verschiedenen Ausbildungsstufen lehren, forschen und zudem in der Praxis tätig sein. Besonders freut…

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Wanderjahre

Paolo Molinari: «Noch bleibe ich in der Schweiz»

Paolo Molinari wächst zwischen Genf, Moskau und dem Wallis auf. Trotz Fernweh bleibt der 23-Jährige während seines Studiums an der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern in der Schweiz. Im Interview spricht er über Verantwortung, den «Lohnschock» im Ausland und seinen Traum von einer Karriere im Oman.
Blanca Burri
Paolo Molinari, SHL Luzern, Schweizer Hotelfachschule, Nachwuchskräfte Hotellerie, Auslandserfahrung, Luxushotellerie, Oman, Karriere Hotellerie, Fachkräftemangel, Hotelkarriere Schweiz
Paolo Molinari absolviert sein Praktikum in Kriens. Langfristig zieht es den SHL-Studenten jedoch in die internationale Luxushotellerie, idealerweise in den Oman.
Paolo Molinari absolviert sein Praktikum in Kriens. Langfristig zieht es den SHL-Studenten jedoch in die internationale Luxushotellerie, idealerweise in den Oman.

Paolo Molinari, Sie sind 23 Jahre alt und Ihr Lebenslauf liest sich wie eine Vorbereitung auf eine globale Karriere. Dennoch absolvieren Sie Ihr in Kriens. Warum bleiben Sie gerade jetzt in der Schweiz?

Dass ich in der Zentralschweiz bleibe, hat zwei Gründe. Fachlich bietet die Gegend viel. Ich absolviere das erweiterte Service-Parktikum im Hotel-Restaurant Sonnenberg in Kriens. Aber der entscheidende Grund ist ein…

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Wanderjahre

Lilly Stettler: «Ausserhalb der Komfortzone lerne ich, wer ich als Gastgeberin bin»

Die 21-jährige Lilly Stettler verzichtet bewusst auf einen sicheren Praktikumsplatz in der Schweiz und geht ihren eigenen Weg: auf eine philippinische Insel, in ein kleines Boutique-Hotel, das sie selbst entdeckt hat. Im Gespräch zeigt die SHL-Studentin, warum sie Risiken eingeht und was sie daraus lernt.
Blanca Burri
Lilly Stettler, Praktikum Hotellerie Philippinen, SHL-Studentin Auslandserfahrung, The Beach House Ocam Ocam, Wanderjahre, Gastfreundschaft Hotellerie
Lilly Stettler sammelt ihre Auslandserfahrung in einem familiengeführten Boutiquehotel auf der philippinischen Insel Busuanga.
Lilly Stettler sammelt ihre Auslandserfahrung in einem familiengeführten Boutiquehotel auf der philippinischen Insel Busuanga. Bild: zvg
Bild: zvg

Lilly Stettler, Sie hätten in der Schweiz aus vielen Praktikumsplätzen wählen können. Warum sind Sie auf die Philippinen gegangen? 

Ich wollte bewusst dorthin, wo Gastfreundschaft noch sehr authentisch gelebt wird. Von Freunden hatte ich gehört, wie herzlich die Menschen dort sind. Das wollte ich selbst erleben. Für mich ist das keine Entbehrung, sondern ein Privileg.

Ich habe gezielt nach einem kleinen…

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Echange professionnel

Changer d’air et élargir son horizon professionnel

Le programme «Expanding Horizons» invite les employés des destinations à réaliser des échanges professionnels dans les bureaux de Suisse Tourisme, et inversement. Evan Pasquini, responsable du marché GCC à Crans-Montana Tourisme, en a fait l’expérience.
Laetitia Grandjean
Crans-Montana Tourisme, Suisse Tourisme, Marché du Golfe, Expanding Horizons, Tourisme suisse international, Formation tourisme, Clientèle GCC Suisse
Evan Pasquini (2e à gauche, en chemise bleu), responsable du marché des pays du Golfe de Crans-Montana Tourisme, a varié les activités durant son séjour: une semaine au bureau de ST à Dubaï, participation au STE-GCC, rencontres avec des TO, des agences de voyage et de communication.
Evan Pasquini (2e à gauche, en chemise bleu), responsable du marché des pays du Golfe de Crans-Montana Tourisme, a varié les activités durant son séjour: une semaine au bureau de ST à Dubaï, participation au STE-GCC, rencontres avec des TO, des agences de voyage et de communication. Bild: ldd
Bild: ldd
Crans-Montana Tourisme, Suisse Tourisme, Marché du Golfe, Expanding Horizons, Tourisme suisse international, Formation tourisme, Clientèle GCC Suisse
Swiss Tower de Dubaï.
Swiss Tower de Dubaï. Bild: ldd
Bild: ldd
Crans-Montana Tourisme, Suisse Tourisme, Marché du Golfe, Expanding Horizons, Tourisme suisse international, Formation tourisme, Clientèle GCC Suisse
Evan Pasquini a notamment participé au Switzerland Travel Experience (STE), événement phare de Suisse Tourisme.
Evan Pasquini a notamment participé au Switzerland Travel Experience (STE), événement phare de Suisse Tourisme. Bild: ldd
Bild: ldd

Evan Pasquini ne voulait pas juste reprendre la responsabilité du marché des pays du Golfe (GCC) de Crans-Montana Tourisme. Il voulait le comprendre de l’intérieur. Déjà responsable des marchés italien et français au sein de la destination, le professionnel était sur le point d’arborer cette casquette supplémentaire en janvier 2026. «Je cherchais une formation, un moyen de me familiariser et de m’immerger dans ces…

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Meinung

Nachwuchsrecruiting ist kein Zufallsprodukt

Elian Schmid, Fachspezialistin Bildungsmarketing bei HotellerieSuisse, über die Schwierigkeiten des Nachwuchsmarketings und die Wichtigkeit durchdachter Prozesse, um Jugendlichen den Einstieg in die Branche zu erleichtern.
Elian Schmid
Elian Schmid

Manchmal wirkt Nachwuchsrecruiting in unserer Branche wie ein Thema für später. Wenn es gut in den Tagesablauf passt, wird es angegangen. Wird der Alltag hektisch, rutscht es auf der Prioritätenliste nach unten. Dabei entsteht solch grosses Potenzial, wenn Betriebe, unabhängig von ihrer Grösse, der Nachwuchsgewinnung bewusst Raum geben und sich damit befassen. [RELATED]

Die Bereitschaft, sich einzubringen, hat…

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Auslanderfahrung für junge Talente

Schweizer Hotellerie ringt mit den Wanderjahren

Auslandserfahrung gilt in der Hotellerie als Bildungs- und Karrierefaktor, doch viele junge Talente meiden weite Reisen. Lohngefälle, Visa und soziale Bindungen bremsen. Hotelfachschulen melden zugleich starkes Interesse an Praktika im Ausland.
Blanca Burri
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Auslandpraktikum Hotellerie, Hotelfachschule Luzern, Generation Z Hotellerie, Karriere Hotellerie, Fachkräftemangel Hospitality, Internationale Hotellerie, Praktikum Ausland Schweiz
Lilly Stettler sammelt auf den Philippinen Erfahrung mit gelebter Gastfreundschaft.
Lilly Stettler sammelt auf den Philippinen Erfahrung mit gelebter Gastfreundschaft. Bild: zvg
Bild: zvg
Auslandpraktikum Hotellerie, Hotelfachschule Luzern, Generation Z Hotellerie, Karriere Hotellerie, Fachkräftemangel Hospitality, Internationale Hotellerie, Praktikum Ausland Schweiz
Franz-Xaver Leonhardt, Unternehmer, Hotelier (CEO Krafft Gruppe) und Politiker (Grossrat, Die Mitte). Fotografiert in der Hotelgasse Bern. Foto: Susanne Keller
Franz-Xaver Leonhardt, Unternehmer, Hotelier (CEO Krafft Gruppe) und Politiker (Grossrat, Die Mitte). Fotografiert in der Hotelgasse Bern. Foto: Susanne Keller Bild: Susanne Keller
Bild: Susanne Keller
Auslandpraktikum Hotellerie, Hotelfachschule Luzern, Generation Z Hotellerie, Karriere Hotellerie, Fachkräftemangel Hospitality, Internationale Hotellerie, Praktikum Ausland Schweiz
Bild: Adrian Ebner
Bild: Adrian Ebner
Auslandpraktikum Hotellerie, Hotelfachschule Luzern, Generation Z Hotellerie, Karriere Hotellerie, Fachkräftemangel Hospitality, Internationale Hotellerie, Praktikum Ausland Schweiz
Bild: zvg
Bild: zvg

Unter Palmen sucht Lilly Stettler das «magiliw na pagtanggap», die warme und einladende Art der Filipinos gegenüber Gästen. Die 21-jährige Studentin der Hotelfachschule Luzern (SHL) absolviert ihr Administrationspraktikum im Boutique-Hotel Ocam Ocam in Busuanga, Palawan. Sie verkörpert das klassische Ideal der Branche: hinausziehen, um Exzellenz zu lernen. Doch während Lilly Stettler neue Erfahrungen sammelt, stellt sich für die Schweizer Hotellerie die Frage: Sind die Wanderjahre, einst aus den Gesellenjahren des Handwerks entstanden, heute noch das Fundament einer Karriere, oder werden sie zum exklusiven Nischenprodukt für wenige Privilegierte? In der Branche prallen derzeit zwei gegensätzliche Trends aufeinander. Schulen melden Rekordzahlen, aber Arbeitgeber berichten von einer neuen Sesshaftigkeit. [RELATED]

Die Hürden der Realität
Das Bild der Sesshaftigkeit verkörpert auch Paolo Molinari (23). Er hat zwar Wurzeln in der Schweiz, in Mexiko und Italien, lebte in Genf, Moskau und Hongkong. Er kennt das Unterwegssein seit jungen Jahren. Dennoch bleibt er für sein aktuelles Praktikum für die Ausbildung an der SHL aus persönlichen Gründen in der Zentralschweiz. In der Küche des Sterne-Restaurants im Hotel Sonnenberg in Kriens wird er ab Juli sein Fachwissen im erweiterten Servicepraktikum schärfen.

Auch in seiner Klasse beobachtet er Zurückhaltung. Von 28 Studierenden planen lediglich zwei oder drei den Schritt ins ferne Ausland. Das wäre ein Anteil von rund 7 bis 11 Prozent und ist ein Hinweis dafür, dass der Wunsch nach Auslanderfahrung eher die Ausnahme als die Normalität ist. Molinari reflektiert die Einstellung seiner Berufskollegen kritisch: «Viele junge Berufsleute glauben angesichts der guten Karrierechancen durch den Fachkräftemangel, dass sie die Auslanderfahrung nicht brauchen, und nehmen deshalb die Mühen nicht auf sich.»

Auf Direktorenniveau möchten Talente teils nicht einmal von Zürich nach Bern wechseln.
Sabrina Westphälinger, Vice President People & Culture DACH Region bei Accor

Neben dieser Haltung bremsen rationale Gründe sowie bürokratische Hürden bei Visa den Drang, die gewohnte Umgebung zu verlassen. Dass es dennoch geht, zeigt Lilly Stettler auf den Philippinen. Auch sie musste Distanz, Unsicherheit und organisatorische Hürden in Kauf nehmen.

Sabrina Westphälinger, Vice President People & Culture DACH Region bei Accor, beobachtet zudem die Kraft sozialer Verwurzelung in der Heimat. «Auf Direktorenniveau möchten Talente teils nicht einmal von Zürich nach Bern wechseln», sagt sie und vermutet, dass die digitale Verfügbarkeit der Welt über Social Media den Drang dämpft, für längere Zeit die gewohnte Umgebung zu verlassen. Studien dazu fehlen derzeit.

Auslanderfahrung in der Praxis erwünscht
Der wachsenden Skepsis vieler Jungtalente steht das Urteil der Praxis gegenüber. Für Sascha Spiegel, General Manager des Hotel Schweizerhof Bern & Spa, ist internationale Erfahrung weder Zeit- noch Geldverschwendung, sondern eine notwendige Investition: Nur wer in unterschiedlichen Betrieben und Systemen von Grund auf gearbeitet hat, verfügt später über jene Erfahrungstiefe, die für souveräne Führungsentscheide grundlegend ist. Auch Accor und die SHL werten internationale Stationen als Plus im Lebenslauf als Nachweis interkultureller Agilität im Umgang mit globaler Kundschaft. «Wir denken sogar darüber nach, das Auslandpraktikum zur Pflicht zu machen», erklärt Simone Rogge, Praktikumsverantwortliche bei der SHL.¨

Wanderjahre im Konzernformat
Das «Bloom»-Programm von Accor richtet sich an Nachwuchsführungskräfte mit Ambitionen auf eine Position als General Manager. Während eines Jahres arbeiten Talente aus mehr als zehn Ländern gemeinsam an Projekten und treffen sich an verschiedenen Standorten wie Madrid oder Krakau. Themen sind unter anderem künstliche Intelligenz, Inklusion und Führungsfragen. Für Accor ist das Programm ein Instrument, um internationale Karrieren früh zu fördern und Talente innerhalb des Konzerns grenzüberschreitend zu vernetzen.

Die Paradoxie der Zahlen
Interessanterweise widersprechen die Ausbildungsstätten dem Eindruck der neuen Sesshaftigkeit der Generation Z. Die SHL verzeichnet eine «unglaubliche Entwicklung»: «Wir erleben das pure Gegenteil einer mobilitätsmüden Jugend», sagt Rogge. Bereits heute absolviere jährlich ein Fünftel der gesamten Studierenden ein Praktikum im Ausland. Verlässliche Branchenzahlen fehlen. Sichtbar wird deshalb vor allem ein Spannungsfeld zwischen hoher Auslandlust an den Schulen und Zurückhaltung bei konkreten Karriereschritten. Auch das Lernenden-Barometer 2025 zeigt, dass 33 Prozent der Schweizer Auszubildenden nach der Lehre ins Ausland wollen. Die Frage liegt im Unterschied zwischen Absicht und tatsächlicher Umsetzung.

Selektive Elite statt Massenphänomen
Die Wanderjahre verschwinden nicht. Sie werden seltener, gezielter und damit auch exklusiver. Sie bleiben ein Vorteil im Lebenslauf. Doch weil Karrieren heute oft schneller verlaufen, wird der Auslandeinsatz bewusster gewählt. Lilly Stettler fand auf den Philippinen rasch heraus, was zu ihr passt: Nähe zu Gästen statt anonymer Grösse wie zuvor in Hongkong. «Das Gästeerlebnis liegt im Boutique-Hotel auf einem anderen Level», sagt sie.


Drei Karrieretypen

Der Sesshafte

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Franz-Xaver Leonhardt blieb nicht aufgrund der Karriereplanung in Basel, sondern aus privaten Gründen. «Meine damalige Partnerin wollte in Basel bleiben und ich bei ihr», sagt der Hotelfachschule-Thun-Alumnus. Aus diesem Entscheid wurde eine langjährige Unternehmergeschichte: Bereits mit 32 Jahren übernahm er das Hotel am Fluss, das erste Haus der heutigen Krafft-Gruppe. Er führt sie seit 23 Jahren als CEO. Sein Beispiel zeigt, dass Beständigkeit in der Hotellerie ebenfalls ein Erfolgsmodell sein kann. Der Co-Präsident der Mitte Basel-Stadt und Präsident des HotellerieSuisse-Regionalverbandes Basel und Region sowie Grossrat der Stadt Basel engagiert sich für die Hotellerie, die Stadtentwicklung sowie den Erhalt historischer Bauten.

Der Weltenbummler

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Schon als Kind wollte Chris K. Franzen die Herkunftsländer der Hotelgäste seines Vaters sehen. Später führte ihn sein Weg von Katar über Indien in die USA. Dort arbeitete der Zermatter in Spitzenhäusern und übernahm innerhalb internationaler Gruppen auch sanierungsbedürftige Standorte. Aufbau, Turnaround und Luxusbetrieb prägen ihn bis heute. Im Bürgenstock Resort Lake Lucerne verantwortet der SHL-Alumnus ein Haus, das Grossanlässe wie die Ukraine-Friedenskonferenz ebenso meistert wie den Resortalltag. Krisen, politische Umbrüche und unterschiedliche Kulturen prägten ihn. Nach dem schönsten Arbeitsort gefragt, spricht er weniger über Länder als über deren Menschen und die Begegnungen mit ihnen.

Der Markenhotelier

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Julien Hértier zog es schon früh hinaus in die Welt. Nach der EHL Hospitality Business School arbeitete er in Australien, Grossbritannien, Spanien, Indonesien, Portugal, Frankreich, Marokko und China. Neun Jahre war er bei Club Med, bevor er zu Accor zurückkehrte. Kurz nach seinem Start als Hotelmanager im «Pullman Jakarta Indonesia» verlor der Lausanner wegen Covid seine Stelle und kehrte in die Schweiz zurück. Er machte einen Abstecher in Privatkliniken. Heute führt er als Cluster General Manager die Hotels Ibis Lausanne Crissier und Ibis Budget Bussigny. «Ich schätze die Standards, die technischen Möglichkeiten und die präzise Steuerung von grossen Betrieben», sagt er zu seiner Treue zur Markenhotellerie.

«Alpine Tech Heroes»

Mit Action und Emotionen zu jungen Talenten am Berg

Mit der Kampagne «Alpine Tech Heroes» gelingt es Seilbahnen Schweiz, junge Menschen früh für technische Berufe zu begeistern und gezielt in die berufliche Grundbildung zu führen. Ein Modell mit Signalwirkung.
Devenish Nora
Nora Devenish
Seilbahnen Schweiz, Fachkräftemangel Tourismus, Alpine Tech Heroes, Berufslehre Seilbahnbranche, Nachwuchsförderung Schweiz, Seilbahnmechatroniker, Berufsbildung Tourismus
An den Schnuppertagen «Call of Heroes» lernen Jugendliche den Berufsalltag in der Seilbahnbranche kennen.
An den Schnuppertagen «Call of Heroes» lernen Jugendliche den Berufsalltag in der Seilbahnbranche kennen. Bild: AlpineTechHeroes
Bild: AlpineTechHeroes

Die Seilbahnbranche steht vor einem Generationenwechsel. Rund ein Drittel der technischen Leiterinnen und Leiter wird in den kommenden Jahren pensioniert. Gleichzeitig schreibt die Regulierung vor, dass jedes Unternehmen über qualifizierte Fachkräfte verfügen muss. Der Verband Seilbahnen Schweiz zieht daraus eine klare Konsequenz: «Der nachhaltigste Weg ist, die Fachkräfte von morgen selber auszubilden.» Die…

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Bedürfnisorientierte Weiterbildung

Das NDS der HF Thun wird zum modularen Werkzeugkasten

Die Hotelfachschule Thun passt das Nachdiplomstudium den veränderten Bedürfnissen der Studierenden an. Die Ausbildung wird modularer und setzt auf mehr Eigenverantwortung.
Blanca Burri
Hotelfachschule Thun, Hotelmanagement Weiterbildung, NDS HF Hotelmanagement, Fachkräftemangel Hotellerie, Künstliche Intelligenz Hotellerie, Hospitality-Ausbildung Schweiz, Flipped Classroom Hotellerie
Einblick in den Lehrgang 2023: Esther Rauza-Zettel, Direktorin Hotel Münchwilen, Romano Frei, Geschäftsführer Berghotel Mettmen, und Luzi Seiler, Direktion Hotel Margna Sils (v. l.).
Einblick in den Lehrgang 2023: Esther Rauza-Zettel, Direktorin Hotel Münchwilen, Romano Frei, Geschäftsführer Berghotel Mettmen, und Luzi Seiler, Direktion Hotel Margna Sils (v. l.). Bild: zvg
Bild: zvg

Die Bedürfnisse der Studierenden haben sich fundamental gewandelt – das bestätigt eine aktuelle Umfrage der Hotelfachschule Thun. Dieser Wandel ist der Haupttreiber für eine Neupositionierung des Nachdiplomstudiums (NDS) HF Hotelmanagement. «Wir brauchen kein blosses Update, sondern einen Paradigmenwechsel hin zur sofortigen Wirksamkeit», stellt Samuel Menti, Leiter Weiterbildung, klar. Aktuelle Themen wie künstliche…

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Weiterbildung in der Hotellerie

Ein Realitätscheck zur höheren Berufsbildung

Larissa Jordan steht vor dem Fachausweis in Hotellerie-Hauswirtschaft und vertieft ihr Wissen für die Führungsrolle. Die Weiterbildung zeigt Nutzen im Betrieb, doch nur rund 10 Prozent der Fachkräfte gehen diesen Schritt.
Blanca Burri
Weiterbildung Hotellerie, Berufsprüfung Hauswirtschaft, Fachkräftemangel Hotellerie, Hotel & Gastro Formation Schweiz, Professional Bachelor Gastgewerbe, Hotel Deltapark Vitalresort, Karriere im Gastgewerbe
Larissa Jordan vom Deltapark Vitalresort erlebt die Fachprüfung als aufwendig, aber gewinnbringend.
Larissa Jordan vom Deltapark Vitalresort erlebt die Fachprüfung als aufwendig, aber gewinnbringend. Bild: Didier Comte
Bild: Didier Comte
Weiterbildung Hotellerie, Berufsprüfung Hauswirtschaft, Fachkräftemangel Hotellerie, Hotel & Gastro Formation Schweiz, Professional Bachelor Gastgewerbe, Hotel Deltapark Vitalresort, Karriere im Gastgewerbe
Die Statistik der höheren Berufsbildung ist ein Trugbild: Die Abschlüsse stiegen nur wegen des Nach-Corona-Effekts sowie der Umstellung beim «Diätkoch» vom eidgenössischen Fähigkeitszeugnis auf die Berufsprüfung im Jahr 2023.
Die Statistik der höheren Berufsbildung ist ein Trugbild: Die Abschlüsse stiegen nur wegen des Nach-Corona-Effekts sowie der Umstellung beim «Diätkoch» vom eidgenössischen Fähigkeitszeugnis auf die Berufsprüfung im Jahr 2023.

Mit neuem Selbstbewusstsein geht Larissa Jordan durch die Gänge des Hotel Deltapark Vitalresort. Ihre Weiterbildung zur Bereichsleiterin Hotellerie-Hauswirtschaft EFA nähert sich dem entscheidenden Moment: Im September legt sie im Campus Sursee ihre Abschlussprüfung ab – ein intensiver Tag mit Fallbeispielen und Fachgesprächen. Den Schritt in die höhere Berufsbildung (HBB) hat sie bewusst gewählt. «Nach einem…

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L-GAV: Entlastung für Mitarbeiter und Betriebe

Der L-GAV beteiligt sich grosszügig an den Kosten zahlreicher Weiterbildungsangebote und entlastet damit sowohl Mitarbeitende als auch Betriebe.
Weiterbildung, Finanzierung, Hotellerie, L-GAV, Unterstützung, Nachdiplomstudium, Hotelfachschule Thun
Aus- und Weiterbildungen werden mit dem L-GAV-Finanzierungsprogramms für Betriebe und Mitarbeitende attaktiver
Aus- und Weiterbildungen werden mit dem L-GAV-Finanzierungsprogramms für Betriebe und Mitarbeitende attaktiver Bild: iStockphoto
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Arbeitgeber erhalten bei vielen Aus- und Weiterbildungen des L-GAV-Finanzierungsprogramms für die von den Mitarbeitenden besuchten Kurs- und Prüfungstage eine Arbeitsausfallentschädigung. Die Höhe dieser Auszahlungen variiert und wird in der Ausbildungsvereinbarung /im Subventionsgesuch geregelt. Grundsätzlich wird der Betrag bei einer 100%-Anstellung ausbezahlt. Für Mitarbeitende mit geringerem Pensum wird die…

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