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Dossier: Gesundheit
Das Dossier zum Thema:

Gesundheit

Publiziert am 19. Januar 2026

Gesundheit! Von der Höhenluft zu Longevity

Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue…
Publiziert am 16. Januar 2026

Welches Leben darfs denn sein?

Die Sehnsucht nach Gesundheit und langem Leben treibt heute eine …
Publiziert am 15. Januar 2026

Kraftort Schweiz: Der Zauberberg wird zur modernen Spa-Suite

Wie wurde aus römischen Thermalquellen ein weltweit renommierter …
Publiziert am 14. Januar 2026

Vom Klosterbad zur Longevity: Die Heiltradition der Schweiz

Seit der Antike nutzt die Schweiz ihre natürlichen Ressourcen zur…
Publiziert am 13. Januar 2026

Zwischen Detox und Dolce Vita

Gesundheitsferien fordern Verzicht, Disziplin und manchmal Überwi…
Publiziert am 12. Januar 2026

Thermalbäder sind kein Zuckerschlecken

Thermalbäder liegen im Trend. Um im umkämpften Markt bestehen zu …
Publiziert am 09. Januar 2026

Die perfekte Kombination

Hotellerie und Pflegebereich haben viel gemeinsam. In einer alter…
Publiziert am 08. Januar 2026

Longevity als Erfolgsfaktor in der Hotellerie

Wie wir nicht nur länger, sondern besser leben: Im Interview erkl…
Publiziert am 07. Januar 2026

«Kochen ist unsere Methode, Therapie das Resultat»

Im «Chenot Palace» in Weggis essen Gäste nach einer patentierten …
Publiziert am 06. Januar 2026

Weshalb Patienten mehr erwarten dürfen

Hospitality-Kompetenz wird zur gefragten Ressource, weit über die…
Publiziert am 05. Januar 2026

Graubünden sucht neue Wege im Gesundheitstourismus

Während sich der klassische Medizintourismus im alpinen Raum als …
Symbolbild Gesungheitstourismus
Bild: iStock

Dossier: Gesundheit

Gesundheit! Von der Höhenluft zu Longevity

Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue Perspektiven. Der Gesundheitsstandort Schweiz positioniert sich an der Schnittstelle von Hotellerie, Gastronomie, Medizin und Betreuung.

Gesundheit

Welches Leben darfs denn sein?

Die Sehnsucht nach Gesundheit und langem Leben treibt heute eine ganze Branche an: Hotels werden zu Labors der Selbst­optimierung, zwischen Bergluft und Blutbild, zwischen Achtsamkeit und Analyse. Doch es geht nicht um Unsterblichkeit, sondern um Selbstbestimmung, um Haltung und ein bewusst gestaltetes, erfülltes Leben in Balance und Verantwortung.
Gaston Haas
Gaston Haas
Symbolbild Gesundheitstourismus
Langlebigkeit entwickelt sich zum neuen Standard im Gesundheitstourismus. Wo früher Kuren reichten, entsteht heute ein hybrider Raum zwischen Medizin, Gastfreundschaft und Selbstverwirklichung.
Langlebigkeit entwickelt sich zum neuen Standard im Gesundheitstourismus. Wo früher Kuren reichten, entsteht heute ein hybrider Raum zwischen Medizin, Gastfreundschaft und Selbstverwirklichung. Bild: iStock
Bild: iStock

Oscar Wilde wusste schon 1890, dass ewige Jugend ihren Preis hat. In seinem «Dorian Gray» wird dieser Traum zum Albtraum. Heute ersetzen wir das unbestechliche Porträt durch Blutwerte, Schrittzähler und Longevity-Apps. Der Mechanismus aber ist derselbe: Wir externalisieren, messen und kontrollieren, um uns selbst zu entkommen. Der moderne Mensch ist ein Dorian Gray mit Smartwatch. [RELATED]

Jahrhundertelang konnte…

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Gesundheitstourismus

Kraftort Schweiz: Der Zauberberg wird zur modernen Spa-Suite

Wie wurde aus römischen Thermalquellen ein weltweit renommierter Gesundheitsstandort? Eine Reise zu den Orten, Ideen und Menschen, die den Schweizer Gesundheitstourismus bis heute prägen.
Devenish Nora
Nora Devenish
Grand Resort Bad Ragaz AG
Moderne Spa-Suite im Grand Resort Bad Ragaz: Trotz grosser Herausforderungen für die Schweizer Gesundheits- und Wellnesshotellerie – etwa Fachkräftemangel, hohe Preise und strengere Regulatorien – setzen Häuser wie hier im Grand Resort auf hochwertige Wohlfühlräume, in denen Gäste in stilvoller Umgebung neue Kraft schöpfen können.
Moderne Spa-Suite im Grand Resort Bad Ragaz: Trotz grosser Herausforderungen für die Schweizer Gesundheits- und Wellnesshotellerie – etwa Fachkräftemangel, hohe Preise und strengere Regulatorien – setzen Häuser wie hier im Grand Resort auf hochwertige Wohlfühlräume, in denen Gäste in stilvoller Umgebung neue Kraft schöpfen können. Bild: Grand Resort Bad Ragaz AG
Bild: Grand Resort Bad Ragaz AG

Als Thomas Mann 1912 seine Frau Katia nach Davos begleitete, war der Höhenkurort längst Legende. Auf der Schatzalp, einer Sonnenterrasse oberhalb des Dorfs, stand eines der modernsten Tuberkulose-Sanatorien Europas mit Liegeterrassen, Glasveranden und Blick ins Landwassertal. Es wurde zur Vorlage für Manns Roman «Der Zauberberg». Das Berghotel Schatzalp existiert noch heute und ist Symbol für die Ursprünge und den…

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History

Vom Klosterbad zur Longevity: Die Heiltradition der Schweiz

Seit der Antike nutzt die Schweiz ihre natürlichen Ressourcen zur Gesundheitsförderung. Thermalquellen, Höhenklima und medizinisches Know-how prägten Generationen von Gästen und bilden bis heute die Grundlage eines dynamischen Gesundheitstourismus.
Devenish Nora
Nora Devenish
Gäste im 19. Jahrhundert Gesundheitstourimus
Bereits im 19. Jahrhundert pilgerten Gäste in die Schweiz um ein Angebot zwischen Medizin und Hotellerie in Anspruch zu nehmen.
Bereits im 19. Jahrhundert pilgerten Gäste in die Schweiz um ein Angebot zwischen Medizin und Hotellerie in Anspruch zu nehmen. Bild: Dokumentationsbibliothek Davos
Bild: Dokumentationsbibliothek Davos
Liegekur
Bei therapeutischen Aufenthalten in Davos wurde den Gästen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert eine Liegekur angeboten.
Bei therapeutischen Aufenthalten in Davos wurde den Gästen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert eine Liegekur angeboten. Bild: Sammlung J. Biel, Dokumentationsbibliothek Davos
Bild: Sammlung J. Biel, Dokumentationsbibliothek Davos
Therme Zurzach
Ab den 1960er- Jahre entstand das Wellnesskonzept rund um Thermalbäder, das bis heute grosse Beliebtheit geniesst.
Ab den 1960er- Jahre entstand das Wellnesskonzept rund um Thermalbäder, das bis heute grosse Beliebtheit geniesst. Bild: Thermalbad Zurzach Betriebs AG
Bild: Thermalbad Zurzach Betriebs AG

Antike Heilbäder Schon in der römischen Antike nutzten Menschen natürliche Ressourcen wie Thermal- und Schwefelquellen. Orte wie Baden oder Yverdon-les-Bains galten als heilkräftig; Warmwasserbäder, Ruhe und Ernährung wurden dort als Teil der Kur verstanden. [RELATED]

Klösterliches Heilwissen Im Mittelalter gaben Klöster wie Pfäfers, Einsiedeln oder St. Urban Heilwissen weiter. Klosterbäder und Kräuterheilkunde…

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Kolumne

Zwischen Detox und Dolce Vita

Gesundheitsferien fordern Verzicht, Disziplin und manchmal Überwindung. Tanja Wegmann wagt den Selbstversuch und fragt sich: Beginnt nachhaltige Achtsamkeit wirklich im Spa oder doch erst beim Glas Wein zu Hause?
Tanja Wegmann
Tanja Wegmann
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Ich war ja skeptisch. «Gesundheitsferien» – das klingt für mich immer ein bisschen nach Müsliriegel in der Morgensonne, nach Zwangs­entspannung mit Handykontrollverlust. Aber ich habe mich darauf eingelassen. Auf den Ausstieg aus dem Alltag, den Rückzug in ein Refugium der Achtsamkeit. Und ja, auf das Leben im Bademantel.

Ich liebe Bademäntel. Ich habe einige zu Hause, aber jeder Bademantel zu seiner Zeit – und nicht für den ganzen Tag. Trotzdem habe ich mich auf dieses Erlebnis eingelassen, wie es mehr oder weniger vorgeschrieben war. Doch mich überkam dieses seltsame Gefühl der Identitäts­losigkeit, wenn man mittags in den Badeslippern zum Lunch schlurft. Vielleicht definiere ich mich doch mehr über Kleidung, als mir lieb ist.

Im Gesundheitsretreat war alles durchgetaktet: Sprudelbad, Schlammpackung, Wasserschlauch (fast wie im alten Sanatorium, dachte ich, nicht wie im Spa). Danach Schröpfmassagen – die blauen Flecken habe ich mit Stolz getragen. Und zwischen all dem: Tee, Brühe und ein winziges Stückchen von etwas Gesundem. Solch strikte kulinarische Entsagungen, so lernte ich, sollen Wissenschaft pur sein – Detox, Entgiftung, Stoffwechsel. Schmeckt besser, als man denkt. Nur satt wird man selten. Und der Koffeinentzug? Eine leise Lektion in Kopfschmerz und Schlaflosigkeit.

Ich fand das Konzept der Eis­kammer grossartig – theoretisch.

Die Eiskammer habe ich übrigens mehrmals abgesagt. Schon beim Gedanken daran setzte mein Kreislauf aus, und einmal bekam ich sogar eine Panikattacke. Ich fand das Konzept trotzdem grossartig – theoretisch. Man sagt, man solle sich auf so ein Retreat völlig einlassen. Körper, Geist, Seele. Abschalten. Doch wie schaltet man ab, wenn das Handy im Hotelzimmer blinkt, der mitgebrachte Drucker nicht funktioniert und man im Kopf trotzdem noch To-do-Listen schreibt? Oft fühlte sich das Ganze eher nach Arbeitsplatzverlagerung an als nach Heilung.

Natürlich gibt es diese Momente, die wirken: das langsame Kauen eines knusprigen, völlig salzfreien Knäckebrots, die Stille nach dem Schlammbad, der Spaziergang nach der Massage. Wenn man sich wirklich einlässt, kann man spüren, wie gut es tut, mal nichts zu müssen. 

Aber dann kommt man heim. Und schon am ersten Abend stellt man sich einen Teller Spaghetti auf den Tisch. Al dente, mit Butter und Parmesan. Dazu ein Glas kräftiger Rotwein. Und ganz ehrlich? Ich nenne das auch Selbstfürsorge. Vermisst habe ich das alles sowieso. 

Ja, Gesundheitsferien sind schön. Sie sind teuer, geregelt, streng – und sie geben einem eine Basis, auf der man aufbauen kann. Aber das Leben findet nicht im Spa statt. Nachhaltig wird das Ganze erst, wenn man zurück im Alltag auf den eigenen Körper hört, den Spaziergang einschiebt, das Handy auch mal liegen lässt. Ich habe es versucht, und manchmal gelingt es mir auch wirklich gut. Und wenn das nicht klappt? Dann trinke ich eben ein Glas Wein. Achtsam, versteht sich.

Tanja Wegmann leitet seit drei Jahren ihr Beratungsunternehmen Tanja Wegmann Hospitality. Mit umfassender Managementerfahrung und einem MBA der Henley Business School berät sie Unternehmen und ist in mehreren Verwaltungsräten sowie Stiftungen tätig.

Geschäftsmodell

Thermalbäder sind kein Zuckerschlecken

Thermalbäder liegen im Trend. Um im umkämpften Markt bestehen zu können, brauchen sie ein klares Geschäftsmodell, eine eindeutige Positionierung und verlässliche Partnerschaften. Wir begeben uns auf Temperaturmessung ins Wallis.
Laetitia Grandjean
 Leukerbad Therme
Die Leukerbad Therme, das ehemalige Burgerbad, verzeichnete in der letzten Saison 12,2 Prozent mehr Eintritte.
Die Leukerbad Therme, das ehemalige Burgerbad, verzeichnete in der letzten Saison 12,2 Prozent mehr Eintritte. Bild: My Leukerbad AG
Bild: My Leukerbad AG

Jährlich besuchen mehr als eine Million Menschen die Thermalbäder im Wallis. Deren Zahl wächst stetig. Der jüngste Neuzugang: die Grands Bains d’Hérémence im Val d’Hérens. Seit der Eröffnung im Jahr 2023 hat sich die Destination gewandelt. Auch wenn Thermalbäder dem aktuellen Bedürfnis nach Abschalten und Wellness entsprechen, sind sie dennoch kein Allheilmittel. Man erinnere sich an die finanziellen Schwierigkeiten…

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Hotellerie und Pflege

Die perfekte Kombination

Hotellerie und Pflegebereich haben viel gemeinsam. In einer alternden Gesellschaft werden sie künftig noch mehr miteinander verschmelzen. Zwei Betriebe zeigen, wohin die Entwicklung geht.
Andreas Lorenz-Meyer
Symbolbild Gesundheit
Pflege und Hotellerie verschmelzen zunehmend, wie beim Zentrum Artos Interlaken, das eine Kombination aus Hotel, Pflegezentrum und Wohnen ist.
Pflege und Hotellerie verschmelzen zunehmend, wie beim Zentrum Artos Interlaken, das eine Kombination aus Hotel, Pflegezentrum und Wohnen ist. Bild: iStock
Bild: iStock
Roland Lymann
Roland Lymann
Roland Lymann Bild: zvg
Bild: zvg

Neun Jahre war Beat Bührer Gastgeber im Parkhotel Gunten. Dieses Jahr wechselte er zum Zentrum Artos Interlaken, einer Kombination aus Hotel, Pflegezentrum und Wohnen. Sein Alltag als Zentrumsleiter unterscheidet sich kaum vom Alltag als Hotelier. «Alles in der klassischen Hotellerie Erlernte ist hier 1:1 anwendbar. Es geht um Erlebnisse, authentische Dienstleistung, Wertschätzung und unternehmerisches…

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Lebensqualität

Longevity als Erfolgsfaktor in der Hotellerie

Wie wir nicht nur länger, sondern besser leben: Im Interview erklärt Longevity-Expertin Anna Erat, wie Prävention, Ernährung und soziale Nähe unsere gesunde Lebenszeit verlängern – und was die Hotellerie Gästen künftig bieten muss.
Gaston Haas
Gaston Haas
Anna Erat
Anna Erat ist unter anderem Unternehmerin und Mentorin an der ETH und der Faculty an der HSG.
Anna Erat ist unter anderem Unternehmerin und Mentorin an der ETH und der Faculty an der HSG. Bild: zvg
Bild: zvg

Anna Erat, wie alt möchten Sie werden? Für mich steht nicht die maximale Lebensdauer im Mittelpunkt, sondern die gesunde Lebenszeit. Das Leitmotiv «adding life to years, not only years to life» bringt es auf den Punkt.

Longevity ist in aller Munde. Was unterscheidet für Sie gesunde Langlebigkeit von blossem «Altwerden»? Wissenschaftliche und medizinische Fortschritte haben Langlebigkeit von einem Mythos zu einer…

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Essen als Medizin

«Kochen ist unsere Methode, Therapie das Resultat»

Im «Chenot Palace» in Weggis essen Gäste nach einer patentierten Methode. Ein Besuch beim Executive Chef Ettore Moliteo. 
Claudia Salzmann
Claudia Salzmann
Ettore Moliteo
Executive Chef Ettore Moliteo kocht nach der pflanzenbasierten und salzreduzierten Chenot-Diät.
Executive Chef Ettore Moliteo kocht nach der pflanzenbasierten und salzreduzierten Chenot-Diät. Bild: Claudia Salzmann
Bild: Claudia Salzmann

Das «Chenot Palace» liegt pittoresk am Vierwaldstättersee und verfügt über 95 Zimmer. Die Gäste kommen hierher für Detox-Aufenthalte, tagsüber sitzen sie nach Wellness und Therapien in fluffigen Bademänteln in der Lounge. Das 5-Sterne-Superior-­Hotel ist auch ein Gesundheitshotel. Hier steht Longevity im Fokus, auf Deutsch: Langlebigkeit. Ein ganzheitlicher Ansatz mit dem Ziel, nicht nur länger zu leben, sondern auch…

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Hospitality-Kompetenz

Weshalb Patienten mehr erwarten dürfen

Hospitality-Kompetenz wird zur gefragten Ressource, weit über die Hotellerie hinaus. Die Schweizer Hotelfachschulen greifen diesen Trend auf und lancieren den Beruf des Chief Experience Officer.
Blanca Burri
Symbolbild Patientinnen und Patienten
Menschliche Erfahrung ist ebenso wichtig wie medizinische Qualität. Der Chief Experience Officer sorgt dafür, dass sich Patienten gehört und respektiert fühlen.
Menschliche Erfahrung ist ebenso wichtig wie medizinische Qualität. Der Chief Experience Officer sorgt dafür, dass sich Patienten gehört und respektiert fühlen. Bild: iStock
Bild: iStock

Bevor ein neuer Beruf in der Praxis ankommt, wird er zuerst in Weiterbildungen, Forschungsprojekten und Seminarräumen verhandelt. Genau dort formt sich derzeit das Profil des Chief Experience Officer (CXO). Ausbildungsstätten wie die EHL und die Schweizerische Hotelfachschule Luzern verdeutlichen, wie eng Patientenerlebnisse mit Behandlungsergebnissen verbunden sind und weshalb moderne Gesundheitsausbildungen…

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Bottom-up-Strategie

Graubünden sucht neue Wege im Gesundheitstourismus

Während sich der klassische Medizintourismus im alpinen Raum als schwierig umsetzbar erwiesen hat, entwickelt sich der Gesundheitstourismus weiter. Graubünden setzt dabei auf eine Bottom-up-Strategie mit Fokus auf Prävention.
Blanca Burri
Mind-Body-Nature-Experience-Weg in Pontresina
Der neue Mind-Body-Nature-Experience-Weg in Pontresina macht präventive Angebote im öffentlichen Raum sichtbar.
Der neue Mind-Body-Nature-Experience-Weg in Pontresina macht präventive Angebote im öffentlichen Raum sichtbar. Bild: Andrea Klainguti
Bild: Andrea Klainguti

Obwohl das deutsche Zukunftsinstitut und die Hochschule Luzern (HSLU) im Gesundheitstourismus einen Megatrend erkennen, bleibt der nachhaltige Erfolg in den Schweizer Destinationen bisher aus. Die Schliessung der Luxus-Rehaklinik auf dem Bürgenstock und der Rückzug von Schweiz Tourismus (ST) 2024 markieren einen Bruch in der jahrelangen Förderung. Die Begründung von ST, man wolle sich «stärker auf das Kerngeschäft…

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