Sarah Bischof ist das, was man wissbegierig nennt. Die 20-Jährige hat bereits auf der MS Europa 2, einem Luxus-Kreuzfahrtschiff, als Demi Chef de Partie die Welt bereist. Dort lernte sie von internationalen Köchinnen und Köchen viel über landestypische Zubereitungsarten. Seit einem Jahr steht sie, ebenfalls als Demi Chef de Partie, im Grand Hotel Les Trois Rois Basel in der Küche und wurde kürzlich zweite beim Wettbewerb Jeunes Chefs Rôtisseurs.
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Im Alltag motiviert mich, dass ich jeden Tag besser werden und Neues lernen kann.
Meine liebste Garmethode: Sous-vide
Darum bin ich Köchin geworden: Ich arbeite gerne mit frischen Produkten. Es begeistert mich, diese zuzubereiten und kreativ auf den Teller zu bringen.
Das würde mir der Sieg an der Koch-WM bedeuten: Es würde mir zeigen, dass man als Team alles erreichen kann.
So bereite ich mich auf die Koch-WM vor: Ich habe viel von unserem Mentaltrainer gelernt, ausserdem meditiere ich regelmässig.
Das gehört einfach nicht auf einen Teller: Petersilienstrauss und Korallenhippe, das finde ich einfach schrecklich auf dem Teller.
Mein Guilty Pleasure: die Harry-Potter-Filme.
Wenn ich 100 Jahre früher geboren worden wäre, wäre ich eine Schriftstellerin gewesen.
Wenn ich für mich koche, gibt es irgendetwas Schnelles, meist ein Risotto.
Als Nächstes möchte ich Spanisch sprechen lernen.
Zum Culinary World Cup
Vom 21. bis zum 25. November 2026 treten 30 Nationalteams, 15 JuniorInnen-Teams und 15 Teams im Bereich Gemeinschaftsverpflegung gegeneinander an. Die Schweiz ist in allen drei Kategorien mit ihren Mannschaften vor Ort. Insgesamt bewerten 46 Jurorinnen und Juroren aus 27 Ländern die 3-Gang-Menüs der Köchinnen und Köche. Vorsitz hat Jury-Präsident und Koch Carlo Sauber. Bewertet wird nach strengen und standardisierten Vorgaben. Dazu gehören: Mise-en-Place, Hygiene, Zubereitung, Geschmack und Präsentation.
Hier geht's zum Culinary World Cup.
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