Service ins Zentrum: Wie digitale Infrastruktur den Hotelalltag entlastet
Ein Gast betritt sein Zimmer, greift zum Fernseher – und nichts funktioniert. Was nach einer Kleinigkeit klingt, landet als Reklamation an der Rezeption, kostet Personalzeit und hinterlässt einen schlechten Eindruck. Das ist kein Einzelfall: In vielen Häusern sind technische Störungen im Zimmer einer der häufigsten Gründe für negative Bewertungen auf Buchungsplattformen. Die Ursache liegt selten am einzelnen Gerät – sondern an gewachsenen Systemen, fehlender Dokumentation und unklaren Zuständigkeiten.
Wenn veraltete Systeme den Betrieb bremsen
In vielen Schweizer Hotels stammen TV-Systeme und Netzwerkinfrastrukturen aus unterschiedlichen Ausbauetappen. Die einzelnen Komponenten wurden nie als Gesamtsystem geplant – und genau das zeigt sich im Alltag. Mitarbeitende verbringen Zeit mit Troubleshooting statt mit Gästebetreuung. Gäste vermissen Streaming-Dienste, die sie zuhause als selbstverständlich erleben. Das Housekeeping meldet täglich Zimmer mit technischen Problemen.
Ein integriertes System statt Flickwerk
Der Wechsel zu einer integrierten Hospitality-Plattform schafft grundlegend andere Voraussetzungen. TV, WLAN und Netzwerk werden aufeinander abgestimmt und zentral bewirtschaftet. Störungen lassen sich remote diagnostizieren und beheben, bevor der Gast davon erfährt. Das System wechselt beim Check-in automatisch auf die Gästesprache, zeigt eine personalisierte Begrüssung und macht Hotelservices direkt über den Fernseher zugänglich.
Konkret kommen dabei Lösungen wie das HIBOX Smartroom-System zum Einsatz – eine Cloud-basierte Hospitality-TV-Plattform, die ohne zusätzliche Set-Top-Box auskommt und Zugriff auf Streaming-Dienste wie Netflix ermöglicht. Das System ist mit allen gängigen Hotel-TV-Marken kompatibel und lässt sich in laufendem Betrieb installieren.
[IMG 2]
Planung entscheidet
Erfahrungen aus Projekten in Schweizer Hotels zeigen: Der entscheidende Faktor ist nicht das Produkt allein, sondern die Planung im Vorfeld. Eine sauber dokumentierte Netzwerkinfrastruktur, koordinierte Installationsphasen in freistehenden Zimmern und ein Ansprechpartner mit 24/7-Verfügbarkeit machen den Unterschied zwischen einem reibungslosen Umbau und einem monatelangen Betriebsproblem. Investitionen in ein integriertes System bewegen sich typischerweise im fünf- bis sechsstelligen Bereich – abhängig von Zimmerzahl und Ausgangslage. Über den verlängerten Lebenszyklus und die reduzierten Supportkosten amortisiert sich die Investition nachweislich.
Wenn die Technik stimmt, kann sich das Team auf das konzentrieren, wofür Gäste ins Hotel kommen: echten Service.
Jetzt kostenlose Live-Demo anfordern
Infra-Com Swiss berät Hotels bei der Planung, Installation und dem Betrieb moderner Hospitality-Infrastrukturen – von TV und WLAN bis zu digitalen Zimmerlösungen. Weitere Informationen und Referenzprojekte sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme unter: infra-com.ch/hospitality-loesungen