HotellerieSuisse hat fünf neue Co-Auditorinnen und -Auditoren in den nationalen Auditoren-Pool aufgenommen.
Gewählt wurden:
• Tamara Cadonau vom In Lain Hotel Cadonau
• Cyrill Ackermann vom Grischa – Das Hotel in Davos
• Pascal Küttel vom Afterwork Hotel in Etoy
• Catherine Leonhardt von der Krafft-Gruppe
• Christian Eckert vom The Omnia Mountain Lodge in Zermatt
Verstärkung für den Auditoren-Pool
In den vergangenen Jahren kam es zu mehreren Rücktritten infolge von Pensionierungen oder aufgrund von Austritten aus der Branche. Der nationale Auditoren-Pool dient auch als Rekrutierungsgefäss für weitere Klassifikationsgremien.
Praxiswissen aus der Hotellerie
Mit den Neuwahlen gewinnt HotellerieSuisse zusätzliche Fachkompetenz aus unterschiedlichen Betriebstypen und Destinationen. Die fünf neuen Co-Auditorinnen und -Auditoren wurden bereits im März 2026 geschult und auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet. Damit stärkt der Verband die enge Verbindung zwischen Klassifikation und betrieblicher Praxis.
Die Integrität und der Praxisbezug der Auditoren sind Erfolgsfaktoren für die grosse Akzeptanz, die unser Klassifikationsverfahren heute geniesst.
Daniel Beerli, Leiter Hotelklassifikation bei HotellerieSuisse
Die Klassifikationsaudits von HotellerieSuisse gelten als Referenz und werden nach dem Vieraugenprinzip durchgeführt. Zwei Auditoren beurteilen einen Betrieb gemeinsam. Wenn immer möglich, erfolgen Sterneklassifikation und Spezialisierungskategorien im Rahmen eines gemeinsamen Audits.
Die Prozesse folgen klar definierten Standards, sind transparent ausgestaltet und rechtlich abgestützt. Zugleich verstehen sich die Auditoren als Partner der Betriebe: Die Audits sollen nicht nur prüfen, sondern auch Orientierung bieten. Die Qualität der Einsätze wird nach jedem Audit zusätzlich durch eine automatisierte Befragung überprüft.
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