Frei nach dem Motto «Wer später bremst, fährt länger schnell» ist Hotelier Dario Salvel an die Spitze des «Alex Lake Zürich» in Thalwil gefahren. Mit 33 Jahren wurde der SHL-Alumnus Direktor des 5-Sterne-Hotels am Zürichsee. Massgebend für diesen Erfolg waren, neben zahlreichen Stationen in der nationalen und internationalen Luxushotellerie, seine Offenheit, sein Drive und seine ausgeprägten Gastgeberqualitäten. Als operativer Leiter verfolgt Salvel das klare Ziel, jedem Gast ein besonderes Erlebnis zu bieten.

Mein grösster beruflicher Erfolg:
Dass ich an all meinen bisherigen Stationen von den Mitarbeitenden noch immer herzlich empfangen werde. Dieses Vertrauen und diese Loyalität bedeuten mir sehr viel.

Ich kann gut …
… kochen – zumindest sagt das mein Umfeld.

Der Charakterzug, den ich an mir am meisten mag:
Meine Begeisterungsfähigkeit. Wenn mich etwas packt, bin ich mit Herzblut dabei.

In meiner neuen Aufgabe als Direktor des «Alex Lake Zürich» möchte ich, …
… dass jeder Gast mit einem positiven Erlebnis mehr abreist, als er gekommen ist. Alles Weitere ergibt sich daraus.

Ich löse Probleme, indem ich …
… aktiv zuhöre und vorausschauend agiere, denn wer nur reagiert, ist meist schon einen Schritt zu spät.

Meine grösste Leidenschaft ausserhalb meines Berufs:
Da gibt es tatsächlich einige. Wenn ich mich auf zwei beschränken müsste, wären es das Surfen in tropischen Gewässern und mein Hund Cocco. Beides verbindet für mich Natur, Bewegung und eine gute Zeit.

Für meine offene und direkte Art würde ich mich nie entschuldigen

Ich kann nicht verzichten auf …
… Gummibärchen jeglicher Form – je saurer, desto besser. Das ging zeitweise sogar so weit, dass ein Haribo-Regal in meiner Wohnung stand.

Die wichtigste Person in meiner Laufbahn ist …
… meine Partnerin Charline. Sie ist selbst in der Gastronomie tätig und weiss daher genau, was diese Berufung mit sich bringt. In herausfordernden Momenten bringt sie Verständnis auf und steht mir in jeder Situation bedingungslos zur Seite. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Ich würde mich nie entschuldigen für …
… meine offene und direkte Art. Ich musste jedoch auch lernen, dass Offenheit zeitweise Kontext braucht.

Als Nächstes lernen möchte ich …
… Spanisch. Am liebsten in Kombination mit einer längeren Reise durch Südamerika.


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