Immer mehr Reisende lassen sich Hotels von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity empfehlen.  Diese sieben Massnahmen verhelfen Hotels zu mehr Sichtbarkeit.

1. Fragen beantworten statt Werbung schreiben

Ergänzen Sie Ihre Website um FAQ-Seiten. KI-Systeme bevorzugen konkrete Fragen und Antworten gegenüber allgemeinen Werbetexten. Gleichzeitig finden die Gäste so für sie relevante Informationen.

2. Informationen übersichtlich bündeln

Strukturieren Sie Ihre Inhalte nach Themen wie Hotel, Zimmer, Gastronomie, Wellness oder Seminare. Eigene Unterseiten oder übersichtliche PDF-Dokumente erleichtern KI-Systemen das Erfassen der Inhalte.

3. Die Website technisch fit machen

Klären Sie mit Ihrem Webanbieter, ob strukturierte Daten wie Schema.org oder JSON-LD eingesetzt werden. Auch eine llms.txt-Datei kann künftig helfen, Inhalte für KI-Systeme besser zugänglich zu machen.

4. Google-Unternehmensprofil pflegen

Ein vollständiges und aktuelles Google-Unternehmensprofil erhöht die digitale Sichtbarkeit. Öffnungszeiten, Bilder, Dienstleistungen und Bewertungen sollten regelmässig aktualisiert werden.

5. Touristische Datenplattformen nutzen

Halten Sie Informationen auf touristischen Informationssystemen aktuell. Für Schweizer Hotels bietet insbesondere der AccommoDataHub von HotellerieSuisse eine wichtige Grundlage für konsistente Daten.

6. Die gesamte Online-Präsenz im Blick behalten

KI greift Informationen aus vielen Quellen auf. Neben der Website spielen deshalb auch Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder regionale Tourismusseiten eine wichtige Rolle. Einheitliche und aktuelle Inhalte stärken die Glaubwürdigkeit.

7. Die eigene Sichtbarkeit testen

Fragen Sie ChatGPT, Gemini oder Perplexity im privaten Browsermodus nach Hotels in Ihrer Region oder zu Themen, für die Ihr Betrieb stehen möchte. So erkennen Sie, ob Ihr Hotel erscheint und welche Informationen noch fehlen.
 

«Werden Sie für KI sichtbar»
Die Empfehlungen stützen sich unter anderem auf das Whitepaper «Werden Sie für KI sichtbar: Die Schlüssel zur semantischen Optimierung und Generative Engine Optimisation (GEO) für Hotels» von Roland Schegg und Jean-Claude Morand. 

Weitere Infos zur Studie finden Sie hier.


[RELATED]