In die Jahre gekommene TV- und Netzwerktechnik kosten Hotels Zeit, Nerven und Gästebewertungen. Smarte Hospitality-Lösungen mit zuverlässigem Service entlasten Hotelteams, beheben Störungen rasch und rücken wieder das Wesentliche in den Fokus: Den Gast.
Die Schweizer Hotellerie hat im Mai 2026 etwas weniger Logiernächte verzeichnet als im Vorjahresmonat. Ausschlaggebend dafür war vor allem die schwächere Nachfrage aus dem Ausland. Aber auch der Inlandtourismus entwickelte sich leicht rückläufig.
Janine Bunte, CEO der Schweizer Jugendherbergen, warnt davor, die Reisefreiheit als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Sie plädiert dafür, offene Grenzen und Mobilität als Grundlage für Austausch, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewahren.
Vor gut hundert Jahren war Reisen ein Privileg und einer wohlhabenden Minderheit vorbehalten. Zudem war Reisen eingeschränkt durch Grenzen, Misstrauen und politische Spannungen. Pässe wurden kontrolliert, und die Bewegungsfreiheit war streng reguliert. Sie diente teilweise als politisches Instrument. Europa war zersplittert, geprägt von Nationalismus, wirtschaftlicher Unsicherheit und den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs. Bis vor kurzem war für uns das Gegenteil selbstverständlich: offene…
Neue Mitgliedshotels, elf Prozent mehr Buchungen und ein positives Jahresergebnis: Swiss Quality Hotels wächst weiter und investiert gezielt in Digitalisierung, Vertrieb und neue Dienstleistungen.
Höhere Beschaffungskosten und Einschränkungen beim kulinarischen Angebot: Die Beherbergungsbranche warnt vor den Folgen der Vorlage und spricht sich gegen deren Annahme aus.
Mit einer neuen Förderstrategie setzt die Stiftung Tschumi verstärkt auf die Unterstützung von Lernenden. Ziel ist es, den Nachwuchs in der Hospitality früher und gezielter zu stärken.
Für Magdalena Glausen, Leiterin Politik bei HotellerieSuisse, ist das Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ein klares Bekenntnis zu Offenheit und internationalen Arbeitskräften. Zugleich fordert sie, die Herausforderungen des Wachstums mit konkreten politischen Massnahmen anzugehen.
Das Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist ein wichtiger Entscheid. Die Schweizer Stimmbevölkerung will keinen starren Bevölkerungsdeckel. Das Resultat darf aber nicht als einfache Bestätigung des Status quo gelesen werden. Viele Menschen machen sich Sorgen über Wohnraum, Lebenshaltungskosten, Verkehr, Infrastruktur und das Tempo des Wachstums. Die Sorgen müssen ernst genommen werden. Tourismusregionen leben von Offenheit, Mobilität und internationalen Arbeitskräften.…
Martin von Moos, Präsident von HotellerieSuisse, kritisiert das Nein des Nationalrats zur Verlängerung des MWST-Sondersatzes für Beherbergungsleistungen. Er appelliert an den Ständerat, den Entscheid zu korrigieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie zu sichern.
Der Nationalrat hat die Verlängerung des MWST-Sondersatzes abgelehnt. Das Geschäft ist jedoch noch nicht verloren. Der Ständerat ist nun in der Herbstsession gefordert. Wir appellieren nun an die kleine Kammer, den Entscheid des Nationalrats zu korrigieren und der Weiterführung des Beherbergungssatzes zuzustimmen. Die Debatte im Rat hat deutlich gemacht, wo das Problem liegt: Mehrfach hiess es, beim MWST-Beherbergungssatz gehe es doch nur um ein paar Franken pro Übernachtung. Eine…
Der Tourismus hat 2025 seinen Wachstumskurs fortgesetzt: Sowohl die Ausgaben der Schweizer Bevölkerung für Reisen ins Ausland als auch die Einnahmen aus dem Reiseverkehr ausländischer Gäste in der Schweiz nahmen zu.
Das Glarner Bergdorf Braunwald muss sich neu erfinden: Wegen des Klimawandels wird der Skibetrieb eingestellt. Ein Zukunftsprozess soll nun neue Perspektiven für den Tourismus schaffen.
Die Schweizer Hotellerie befindet sich laut einer neuen Analyse von HotellerieSuisse und dem Zukunftsinstitut in einer Phase der Neuorientierung. Viele Betriebe investieren, entwickeln neue Konzepte und reagieren auf veränderte Bedürfnisse von Gästen und Mitarbeitenden.
Anna Celio Cattaneo führt mit ihrem Mann das Splash & Spa Tamaro in Rivera. Im Interview spricht sie über Mut, Krisen, Trends, Nachhaltigkeit, Mobilität – und warum Tourismus ein besonders anspruchsvolles Geschäft ist.
Wie wurde die Schweiz zur weltbekannten Destination? Die Ausstellung «Tourismus. Reiseziel Schweiz» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz blickt auf über 200 Jahre Tourismusgeschichte.
St. Moritz blickt auf eine erfolgreiche Wintersaison 2025/26 zurück. Die Destination verzeichnete 470'337 Logiernächte und steigerte das Vorjahresergebnis um 4,3 Prozent. Besonders deutlich fiel das Wachstum in den Randmonaten Dezember und April aus.
Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit verändern das Reiseverhalten weltweit zunehmend. Die Schweiz profitiert dabei mehr denn je von ihrem Ruf als sicheres und verlässliches Land.
Als Einheimischer und Tourismusdirektor von Grindelwald kennt Bruno Hauswirth die Destination durch und durch. Im Videocast «Hospitality Insight» spricht er mit Gastgeber Gaston Haas über Tourismusakzeptanz und die Zukunft der Destination.
Künftig vereint der Betrieb in Liestal drei unterschiedliche Restaurantkonzepte unter einem Dach und will damit verschiedene Gästebedürfnisse gezielt ansprechen.
Nach dem Entscheid von Rainer Hoffer, den Pachtvertrag des Restaurants Rössli nicht zu verlängern, übernimmt Maja Giger die operative Leitung. Im Interview spricht Hoffer über seinen Schritt und die Zukunft des Hauses.
Die EHL Hospitality Business School führt einen «Associate Degree» in Culinary Arts und Restaurantmanagement ein – eine zweijährige Ausbildung, die jungen Menschen langfristige Perspektiven in der Branche eröffnen soll.
Am Betelberg an der Lenk hat der Bau des neuen Bergrestaurants Leiterli begonnen. Die Eröffnung des modernen Gastronomiebetriebs ist für den 19. Dezember zum Start der Wintersaison geplant.
Drei Stimmen der Next Gen aus Zermatt: Sarina Zumtaugwald, Max Cotting und Alessandro Grand über den Mut zur «Worry Hour», die Tücken des Berglerhumors und Respekt als wichtigste Sprache.
Allein ist längst nicht einsam: Einzelgäste wissen, was sie wollen, und zahlen entsprechend. Wer ihre Bedürfnisse kennt und darauf eingeht, gewinnt.
Erwachsene können einen Berufsabschluss künftig in einer eigenen Klasse absolvieren. Ab August ist eine separate Klasse für angehende Köchinnen und Köche EFZ geplant. Der L-GAV unterstützt die Ausbildung neu mit Subventionen und einer Prämie für Betriebe.
Nach 22 Jahren an der Spitze des Seminarhotels Kloster Kappel tritt Jürgen Barth per Anfang Juli in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt Alexandra Steinmüller, die über langjährige Erfahrung in…
Mit fast 20 Jahren Erfahrung bei Mandarin Oriental übernimmt Katharina Berchtold die Position als Hotel Managerin im Mandarin Oriental Palace, Luzern. Sie unterstützt General Manager Matthias Kindl in…
Die Gemeindepräsidentin von Leubringen-Magglingen übernimmt das Präsidium von Martin Wittwer. Mit Madeleine Deckert übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die die Region Biel-Seeland seit vielen…
Michael John folgt auf Jessica Ternes, die das Haus seit 2010 geführt hat und sich künftig einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Hotellerie widmet.
Urs Eberhard tritt die Nachfolge von Giacomo Garaventa an. Der langjährige Tourismusmanager soll die neue Strategie der Organisation umsetzen und die Nachfolge in der Geschäftsführung begleiten.
Das 5-Sterne-Superior Hotel verstärkt seine Küchenleitung: Liborio Colonna übernimmt im August die Position des Executive Chef und soll die gastronomische Entwicklung des Hotels weiter vorantreiben.
Althoff Hotels Schweiz hat Anna Exel zur Vice President Finance & Controlling ernannt. Sie übernimmt die finanzielle Steuerung der Schweizer Gesellschaften und wird Mitglied der erweiterten…
Crans-Montana Tourismus & Kongress hat einen neuen Präsidenten. Die Mitglieder wählten Eric Schmid an der Generalversammlung zum Nachfolger von Jean-Daniel Clivaz.
Die «Switzerland Meeting Trophy» brachte 64 MICE-Fachleute aus sechs internationalen Märkten in die Schweiz. Die Teilnehmenden lernten Kongressdestinationen kennen und knüpften Kontakte zu Schweizer Partnern.
Die Swiss Travel System AG hat ihren Verwaltungsrat neu besetzt. Renato Fasciati und Sandro Held wurden an der Generalversammlung v als neue Mitglieder gewählt.
Die EHL Hotelfachschule Passugg hat 44 Hotel-Kommunikationsfachfrauen und -fachmänner EFZ diplomiert. Mit dem siebten Abschlussjahrgang zählt der HoKo-Lehrgang nun insgesamt 227 Absolventinnen und Absolventen.
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Das heutige Mandarin Oriental Palace, Luzern zelebriert sein Jubiläumsjahr mit Sternenküche und einmaligen Events.
Nach 22 Jahren an der Spitze des Seminarhotels Kloster Kappel tritt Jürgen Barth per Anfang Juli in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt Alexandra Steinmüller, die über langjährige Erfahrung in der Schweizer Hotellerie verfügt und seit zehn Jahren in Kappel am Albis lebt.
Geerte Udo prägte einst die Tourismusmarke Amsterdam. An der «Zürich Experience» vom 27. August spricht sie über Lebensqualität, Stadtentwicklung und die Zukunft des Städtetourismus.
Mit fast 20 Jahren Erfahrung bei Mandarin Oriental übernimmt Katharina Berchtold die Position als Hotel Managerin im Mandarin Oriental Palace, Luzern. Sie unterstützt General Manager Matthias Kindl in der operativen Führung.
Junge Talente erwarten mehr Flexibilität, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Hospitality-Branche reagiert mit neuen Ausbildungswegen, praxisnahen Konzepten und frischen Ideen für die nächste Generation.
Wie Tourismus und Region zusammenwirken, zeigt sich bei Bauplänen, in politischen Entscheidungen, in der regionalen Wertschöpfung oder im Umgang mit Traditionen. Über Menschen, Ideen, Projekte und Perspektiven.
Technologie wird klüger, schneller, effizienter. Doch spürt sie, ob sich ein Gast willkommen fühlt oder ein Team an seine Grenzen kommt? Ein Dossier über die Balance zwischen emotionaler und künstlicher Intelligenz.
Seit dem Ende der Pandemie verschieben sich Märkte und Buchungslogiken spürbar. Wir analysieren das veränderte Reise- und Buchungsverhalten, die Bedeutung des viel diskutierten Luxussegments und die Rolle unterschiedlicher Gästetypen, von einheimischen Gästen bis zu international geprägten Zielgruppen.
Wenn Prävention, Genuss und Pflege zusammenfinden, entstehen neue Perspektiven. Der Gesundheitsstandort Schweiz positioniert sich an der Schnittstelle von Hotellerie, Gastronomie, Medizin und Betreuung.
Immer mehr Betriebe gestalten ihre Zukunft mit klaren Strategien, regionalen Partnerschaften und langfristig ausgerichtetem Handeln. Das Dossier Nachhaltigkeit zeigt, wie die Branche den Spagat zwischen ökologischem Anspruch, wirtschaftlicher Realität und gesellschaftlicher Verantwortung meistert.
Grenzenlose Reisefreiheit?